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09:00 - 09:45
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09:45 - 10:30
Di1.1
Is Mojo just a hype?
Is Mojo just a hype?

In May 2023, there was a big buzz in the AI community as a brand-new programming language called 'Mojo' made its debut. People were talking about it in blog posts like: 'Mojo may be the biggest programming language advance in decades'.
In this talk, we'll dive into Mojo, checking out what it promises and where it stands right now, and also pondering what the future could hold for it.

Target Audience: Software Developers
Prerequisites: General knowledge about programming languages
Level: Advanced 

A versatile software engineer with more than 15 years of professional experience, having worked for both major corporations and startup ventures. Currently, their main area of expertise lies in data engineering, although they have previously contributed to a wide range of projects, including mobile app development, building integrated development environments (IDEs), crafting web applications (both frontend and backend), and even creating games.

Maxim Zaks
Raum 21a
Maxim Zaks
Raum 21a
Track: Track 1
Vortrag: Di1.1

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09:45 - 10:30
Di2.1
In-Memory Computing — The Big Picture
In-Memory Computing — The Big Picture

Modern software must process tons of data and must provide low latency responsiveness to be able to compete. We've known for a long time that traditional databases cannot keep pace. In-memory computing is incredibly faster. Therefore, in-memory concepts have been added at every nook and cranny. However, the phrase in-memory computing is confusing. Why there are so many different solutions? Isn't it just a cache? Are there pitfalls? What is a local cache, when should I use a distributed cache? Are in-memory databases better? What actually is an in-memory data grid? In this session, you learn the basics and get a better overview.

Target Audience: Developers, Software Architects, IT Managers
Prerequisites: No prerequisites
Level: Basic 

Markus and his teams have been working on IDE tools for Java and database development, as well as various open-source projects for 20 years. Markus is CEO and co-founder of MicroStream, the company behind the Eclipse open-source projects EclipseStore, Eclipse Serializer, and RapidClipse IDE. He is also the editor-in-chief for the free JAVAPRO magazine in Germany and the founder and co-organizer of the Java community conference series JCON. He is an independent editor for several magazines, and a speaker at numerous international developer conferences, user groups, and meetups.

Markus Kett
Raum 21b
Markus Kett
Raum 21b
Track: Track 2
Vortrag: Di2.1

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09:45 - 10:30
EDi1
Die Journey2Cloud(TM)-Expedition - Sicherheitsausrüstung inklusive
Die Journey2Cloud(TM)-Expedition - Sicherheitsausrüstung inklusive

Sicherheitsvorfälle häufen sich. Sie verursachen nicht nur finanziellen Schaden, sondern wirken sich auch negativ auf den Ruf der betroffenen Unternehmen aus. In Anbetracht dieser stetigen Herausforderungen ist es von entscheidender Bedeutung, Applikationen sicher zu entwickeln und zu betreiben.  In diesem Vortrag begeben wir uns auf die Journey2Cloud™-Expedition, um das Thema Sicherheit im Applikations-Lebenszyklus zu erkunden. Gemeinsam durchqueren wir den Dschungel an Sicherheitsmaßnahmen und erforschen, wie wir die Sicherheit in jeder Entwicklungsphase der Software erhöhen können.

Mit über 10 Jahren Erfahrung im IT-Dienstleistungs-Bereich ist Maximilian ein versierter DevSecOps- und Cloud-Technologie-Enthusiast. Maximilian kombiniert Sicherheit mit agilem Entwicklungsfluss und einer Leidenschaft für die Automatisierung aller Prozesse, um skalierbare und effiziente IT-Lösungen zu liefern, die stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.

Maximilian Sparenberg
Raum 22a
Maximilian Sparenberg
Raum 22a
Vortrag: EDi1

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10:30 - 11:00
Kaffeepause & Ausstellung / Coffeebreak & Exhibition
Kaffeepause & Ausstellung / Coffeebreak & Exhibition

11:00 - 12:00
KeyDi1
OOP KEYNOTE: Hat KI ein Bewusstsein?
OOP KEYNOTE: Hat KI ein Bewusstsein?

Die Fähigkeiten der generativen KI-Systeme der letzten Monate verblüffen uns, so menschenähnlich wirken ChatGPT und Co teilweise. Aber was hat es mit den Fertigkeiten der Modelle tatsächlich auf sich? Verstehen KI-Modelle, was sie tun? Haben sie gar ein menschenähnliches Bewusstsein? Ausgestattet mit Informationen aus der Philosophie, der Neurowissenschaft und der KI-Technologie nähern wir uns der Frage, was Bewusstsein eigentlich ist und was wir daraus über KI-Modelle ableiten können.

Seit Dezember 2023 leitet Dr. Tina Klüwer die Abteilung 5 „Forschung für technologische Souveränität und Innovationen“ im Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Zuvor leitete sie als Direktorin das K.I.E.Z. – das Künstliche Intelligenz Entrepreneurship Zentrum. K.I.E.Z. ist eine Initiative von Science & Startups, dem Verbund der Startup-Services der Berliner Universitäten und der Charité Universitätsmedizin. 

Vor dem Start von K.I.E.Z. war Klüwer Gründerin und Geschäftsführerin der parlamind GmbH, einem Unternehmen für Automatisierung im Kundenservice mittels Künstlicher Intelligenz und Sprachverarbeitung.

Sie war als Wissenschaftlerin 10 Jahre am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und verschiedenen Universitäten tätig und promovierte in Computerlinguistik an der Universität des Saarlandes. 

Dr. Tina Klüwer ist eine anerkannte Expertin, Managerin und technische Botschafterin für das Thema Künstliche Intelligenz und dessen Umsetzung in der Wirtschaft.  

Tina Klüwer
Raum 01
Tina Klüwer
Raum 01
Track: Keynote
Vortrag: KeyDi1

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12:00 - 13:00
Mittagspause & Ausstellung / Lunchbreak & Exhibition
Mittagspause & Ausstellung / Lunchbreak & Exhibition

13:00 - 13:45
Di1.2
LLMs without the Hype — How to Leverage LLMs as a Software Developer
LLMs without the Hype — How to Leverage LLMs as a Software Developer

'LLMs without the hype' is a concise guide for software developers on building applications with Large Language Models (LLMs). We will cover effective prompting for optimal model output, retrieval-augmented generation for context-rich responses, the integration of vector databases for rapid data retrieval, and strategies for running LLMs locally to enhance performance and data privacy. The session is designed to provide developers with actionable techniques for utilizing LLMs in application development, cutting through the noise to focus on pragmatic approaches.

Target Audience: Software Developer, Engineering Manager, Product Manager
Prerequisites: None, I will explain the basics
Level: Basic 

Felix Müller is a seasoned developer and software architect who strives to make complex technical concepts accessible. Working at Stack Overflow, he navigates the forefront of Large Language Models (LLMs) with a focus on backend systems, harnessing the JVM and C#/.NET framework, along with a proficiency in Python. With a passion for knowledge-sharing, Felix excels at breaking down advanced topics into understandable lessons, bridging the gap between cutting-edge technology and practical application.

Felix Müller
Raum 21a
Felix Müller
Raum 21a
Track: Track 1
Vortrag: Di1.2

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13:00 - 13:45
Di2.2
Programmierbare CI/CD-Pipelines lokal entwickeln — mit dagger.io
Programmierbare CI/CD-Pipelines lokal entwickeln — mit dagger.io

Das Entwickeln komplexer CI/CD-Pipelines gestaltet sich oft mühsam, da wir bei Änderungen immer wieder den Lauf der Pipelines abwarten müssen. Besonders für Teams mit einem Fokus auf Infrastruktur-, DevOps- und Plattform-Themen sind Pipelines ein zentraler Aspekt ihrer Produkte, und schnelles, iteratives Arbeiten ist dort essenziell. Aber wäre es nicht generell großartig, komplette Pipelines lokal laufen lassen zu können? Genau da setzt dagger.io an. 
Im Talk schauen wir an einem Beispiel auf die verwendeten Konzepte und lernen, wie die Brücke zwischen Buildsystem, CI/CD-Server und Plattform geschlagen werden kann. Und da alles ohne YAML.

Zielpublikum: Personen mit DevOps- oder Plattform-Fokus, Entwickler, die mit Pipelines kämpfen (müssen)
Voraussetzungen: Basiswissen Containertechnologien ist hilfreich, aber nicht notwendig.
Schwierigkeitsgrad: Basic 

Fabian Kretzer beschäftigt sich bei INNOQ als Architekt und Entwickler besonders gern mit allem was Entwicklungsteams motiviert und (dadurch) erfolgreich macht. Dabei spielen für ihn organisatorische Rahmenbedingungen ebenso eine Rolle wie technische Werkzeuge. Technologisch fühlt er sich besonders im JVM-Umfeld zuhause und ist großer Fan von Continuous Delivery.

Fabian Kretzer
Raum 21b
Fabian Kretzer
Raum 21b
Track: Track 2
Vortrag: Di2.2

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14:00 - 14:45
Di1.3
Test-Intelligence-Analysen: Kosten-Nutzen-Optimierung von Test-Suites in historisch gewachsenen Systemen
Test-Intelligence-Analysen: Kosten-Nutzen-Optimierung von Test-Suites in historisch gewachsenen Systemen

Historisch gewachsene Test-Suites testen oft gleichzeitig zuviel und zuwenig. Zuviel, da sie Tests enthalten, die Kosten erzeugen, aber kaum Mehrwert gegenüber ähnlichen Tests bieten. Zuwenig, da trotzdem wichtige Funktionalität ungetestet bleibt. Das führt dazu, dass die Tests zwar sehr lange laufen, dabei aber viele Fehler nicht finden.

Im Vortrag stelle ich Analysetechniken vor, die diese Probleme im eigenen System aufzeigen und zu lösen helfen. Alle Analysen sind sowohl für automatisierte als auch manuelle Tests anwendbar. Ich zeige die zugrundeliegenden Konzepte aus der Forschung und Erfahrungen im Einsatz in der Praxis.

Zielpublikum: Entwickler, Architekten, Test Engineers.
Voraussetzungen: Grundlegende Erfahrung in Softwareentwicklung.
Schwierigkeitsgrad: Basic

Dr. Elmar Juergens hat über statische Codeanalyse promoviert und für seine Doktorarbeit den Software-Engineering-Preis der Ernst Denert-Stiftung erhalten. Er ist Mitgründer der CQSE GmbH und begleitet seit zehn Jahren Teams bei der Verbesserung ihrer Qualitätssicherungs- und Testprozesse. Juergens spricht regelmäßig auf Forschungs- und Industriekonferenzen und wurde für seine Vorträge mehrfach ausgezeichnet. Elmar Jürgens wurde 2015 zum Junior Fellow der Gesellschaft für Informatik ernannt.

Mehr Inhalte dieses Speakers? Schaut doch mal bei sigs.de vorbei: https://www.sigs.de/autor/elmar.juergens

Elmar Juergens
Raum 21a
Elmar Juergens
Raum 21a
Track: Track 1
Vortrag: Di1.3

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14:00 - 14:45
Di2.3
FIDO Passkeys — in Zukunft ohne Passwort
FIDO Passkeys — in Zukunft ohne Passwort

Passwörter sind alt, mühsam und unsicher. Menschen können sie sich nicht merken, schreiben sie auf Post-its und in Anwendungen werden sie schlecht geschützt gespeichert. Ein Eldorado für Phishing-Angriffe und ein Selbstbedienungsladen für alle Hacker.

Ersetzt werden sollen sie deshalb durch FIDO Passkeys. Der Begriff Passkey steht als Anlehnung an das “Password”, wobei mit Passkeys aber eine sichere Authentifizierung mittels kryptografischer Schlüsselpaare (öffentlich und privat) erfolgt. Klingt sperrig und kompliziert, soll im Alltag aber deutlich einfacher und sicherer sein als das Passwort.

Zielpublikum: Entwickler, Architekten
Voraussetzungen: Einsteiger-Vortrag, keine Vorkenntnisse notwendig, ich erkläre alles, worauf es ankommt
Schwierigkeitsgrad: Basic 

Niko Köbler ist Freelancer, seit über 9 Jahren als “Mr. Keycloak” bekannt und als IAM-Experte für Kunden aus unterschiedlichen Branchen europaweit tätig. Auf YouTube betreibt er seit Anfang 2021 einen erfolgreichen Keycloak-Channel und unterstützt die Community in verschiedenen Foren.

Außerdem ist er ein bekannter und gefragter Sprecher auf IT-Konferenzen, Co-Lead der JUG Darmstadt und schreibt als Autor Artikel für verschiedene Fachzeitschriften und Magazine.

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Niko Köbler
Raum 21b
Niko Köbler
Raum 21b
Track: Track 2
Vortrag: Di2.3

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14:00 - 14:45
EDi3
Continuous Quality
Continuous Quality

Die Fähigkeit, schnell auf neue Erkenntnisse oder Veränderungen reagieren zu können, wird mit fortschreitender Digitalisierung immer wichtiger. Wer von schnellen Änderungen an Softwaresystemen spricht, meint implizit schnell und in passender Qualität. Einige Teams erreichen dies scheinbar mit Leichtigkeit. Bei anderen sinkt die Qualität mit der Zeit und sie können Features nicht mehr schnell genug liefern. Die Probleme liegen selten allein in Tools und Technik. Der Vortrag erklärt Ursachen und zeigt, wie man zu Continuous Quality und damit erfolgreichen Teams kommen kann.

Kathrin Potzahr ist seit über 20 Jahren Architektin in der Softwareentwicklung geschäftskritischer Systeme. Sie berät Unternehmen, wie man Qualität frühzeitig sicherstellt und kontinuierlich hält. Darüber hinaus leitet sie die Microservice Community von Capgemini in Deutschland. 

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Kathrin Potzahr
Raum 22a
Kathrin Potzahr
Raum 22a
Vortrag: EDi3

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15:00 - 15:45
KeyDi2
OOP KEYNOTE: Intel AI everywhere – what Intel can offer you to start your AI journey
OOP KEYNOTE: Intel AI everywhere – what Intel can offer you to start your AI journey

sponsored by: intel software

Walter Riviera is AI Technical Specialist EMEA Lead at Intel.
Walter joined Intel in 2017 as an AI TSS (Technical Solution Specialist) covering EMEA and he’s now playing an active role on most of the AI project engagements within the Data Centers business in Europe. He is responsible for increasing Technical and business awareness regarding the Intel AI Offer, enabling and provide technical support to end user customers, ISVs, OEMs, Partners in implementing HPC and/or Clouds solutions for AI based on Intel’s products and technologies.  Before joining Intel Walter has collected research experiences working on adopting ML techniques to enhance images retrieval algorithms for robotic applications, conducting sensitive data analysis in a start-up environment and developing software for Text To Speech applications.

Ralph de Wargny ist Business Development Manager für die Intel Software & Services Group, verantwortlich für die Region Zentral- und Süd-Europa sowie Mittleren Osten und Afrika. Er berät Software- und Industrie- Unternehmen zu den Themen Softwareentwicklung, Optimierung, Parallele Programmierung, Werkzeuge und Methoden. Er hat über 10 Jahre internationale Erfahrung in der IT-Industrie in Firmen wie Intel, Tech Mahindra aus Indien, Business Objects und Compaq Computer.

Walter Riviera, Ralph de Wargny
Raum 01
Walter Riviera, Ralph de Wargny
Raum 01
Track: Keynote
Vortrag: KeyDi2

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16:00 - 16:45
Di1.4
Semantic Search — New Solution to Old Problems
Semantic Search — New Solution to Old Problems

Full-text search is currently undergoing significant changes, with semantic search becoming a hot new trend: From more conversational exploring with LLMs like ChatGPT to enrichment of data and better contextualization.This talk also looks at the new foundation with vector search and limitations of our new tools.This talk starts with the classic TF/IDF search that has been in use for decades and then shows what semantic or vector search can add. You get an overview of the ML/model side as well as a dive into the common search approaches with KNN and ANN. And we discuss where hybrid search of both old and new models comes into play.

Target Audience: Developer
Prerequisites: Database experience and interest in machine learning
Level: Advanced 

Philipp lebt für technische Vorträge und Demos. Nachdem er mehr als zehn Jahre als Web-, Infrastruktur- und Datenbank-Entwickler gearbeitet hat, ist er mittlerweile Developer Advocate Manager bei Elastic – dem Unternehmen hinter dem Elastic Stack, bestehend aus Elasticsearch, Kibana, Beats und Logstash.

Philipp Krenn
Raum 21a
Philipp Krenn
Raum 21a
Track: Track 1
Vortrag: Di1.4

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16:00 - 16:45
Di2.4
Data Contracts
Data Contracts

In modernen verteilten Datenarchitekturen, wie Data Mesh, werden Daten zunehmend zwischen verschiedenen Teams ausgetauscht. Wir brauchen eine Möglichkeit, uns auf die Qualität und Stabilität der von uns verwendeten Daten zu verlassen. Data Contracts sind so ähnlich wie OpenAPI- oder AsyncAPI-Spezifikationen, aber die Datenwelt funktioniert etwas anders.
Ein Data Contract umfasst neben dem Datenschema auch Nutzungsbedingungen, Qualitätsattribute und Service Level Agreements.

Zielpublikum: Data Engineers, Data Product Engineers, Software Engineers
Voraussetzungen: keine
Schwierigkeitsgrad: Basic

Jochen Christ ist Tech Lead bei INNOQ und Experte für Data Mesh. Jochen ist Co-Autor von datamesh-architecture.com und datacontract.com. Außerdem hat er das Data-Mesh-Buch von Zhamak Dehghani ins Deutsche übersetzt.

Jochen Christ
Raum 21b
Jochen Christ
Raum 21b
Track: Track 2
Vortrag: Di2.4

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16:00 - 16:45
EDi4
The DEV, The SEC and The OPS: A developer’s guide to modern security
The DEV, The SEC and The OPS: A developer’s guide to modern security

Legacy application security solutions like SAST and DAST miss the point of modern application development. Findings are riddled with false positives, results arrive too late for fixing and take way too much time for modern CI/CD. Discover Runtime Security and how it helps developers fix relevant findings fast.

22 years of experience as a developer, team lead, software architect, solution architect, consultant led to 2 years of helping companies to make both security and development teams happy by making fixing application security fun.

Paul Senkel
Raum 22a
Paul Senkel
Raum 22a
Vortrag: EDi4

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17:00 - 17:45
Di1.5
Domain-Driven Refactorings
Domain-Driven Refactorings

Many legacy systems suffer from: model anemia, being a big ball of mud, orbad team organization. Most of them suffer from a combination of these diseases. Domain-Driven Design can help transform such systems into a healthier state. From my (and others) practice I started to collect a catalog of refactorings towards DDD at hschwentner.io/domain-driven-refactorings/, which I will present in this session.

Target Audience: Developers, Architects, Agilists
Prerequisites: Experience in medium-sized to large projects
Level: Advanced 

English below

Henning liebt Programmieren in hoher Qualität. Diese Leidenschaft lebt er als Coder, Coach und Consultant bei der WPS – Workplace Solutions aus. Dort hilft er Teams dabei, Ihre gewachsenen Monolithen zu strukturieren oder neue Systeme von Anfang an mit einer tragfähigen Architektur zu errichten. Häufig kommen dann Microservices oder Self-Contained Systems heraus. Henning ist Autor von »Domain Storytelling« (Addison-Wesley, 2022) und dem www.LeasingNinja.io sowie Übersetzer von »Domain-Driven Design kompakt« (dpunkt, 2017).
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Henning Schwentner loves programming in high quality. He lives this passion as coder, coach, and consultant at WPS – Workplace Solutions. There he helps teams to restructure their monoliths or to build new systems from the beginning with a sustainable architecture. Henning is author of "Domain Storytelling" (Addison-Wesley, 2022), "Domain-Driven Transformation" (dpunkt, 2023), and the LeasingNinja.io.

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Henning Schwentner
Raum 21a
Henning Schwentner
Raum 21a
Track: Track 1
Vortrag: Di1.5

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17:00 - 17:45
Di2.5
In einem Sprint zum MVP — ein Horror für alle Entwickler
In einem Sprint zum MVP — ein Horror für alle Entwickler

In nur zwei Wochen ein lauffähiges Produkt? Wie soll das nur gehen? Genau vor dieser Herausforderung standen wir, als wir für einen Kunden eine digitale Mandantenschnittstelle bauen sollten. Bereits zu Beginn des Engagements war bekannt, dass das Budget des Kunden sehr knapp bemessen ist, und wir somit nicht viel Zeit für die Umsetzung haben. Dieser Erfahrungsbericht zeigt Tipps und Ansätze, wir uns auf die Probleme des Kunden konzentriert haben und im ersten Sprint ein MVP geschaffen haben. Diese Tipps helfen euch auch, nicht nur stur Anforderungen zu implementieren, sondern sofort sichtbaren Mehrwert zu schaffen.

Zielpublikum: Entwickler, Product Owner, Produktmanager, Scrum Master
Voraussetzungen: Keine Voraussetzungen
Schwierigkeitsgrad: Advanced 

Tobias Morauf ist Produktmanager bei der cosee GmbH und stellt sicher, dass digitale Produkte eine positive Auswirkung auf ihre Nutzer haben. Er hat an der TU Darmstadt Wirtschaftsinformatik mit den Schwerpunkten auf Künstliche Intelligenz und Produktmanagement studiert.

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Tobias Morauf
Raum 21b
Tobias Morauf
Raum 21b
Track: Track 2
Vortrag: Di2.5

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19:00 - 20:00
IT
Der ultimative IT-Stammtisch
Der ultimative IT-Stammtisch

Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie es, wenn Nicolai Josuttis mit Gästen aus der IT-Szene unser Business in gemütlicher Atmosphäre nicht ganz so ernst nimmt.

Zielpublikum: Software-Architekt:innen, Software-Entwickler:innen, Projekt-Manager
Schwierigkeitsgrad: Nominiert für Kabarett-Award

Nicolai Josuttis ist seit 30 Jahren als Entwickler, Autor und Trainer und in der Software-Entwicklung tätig. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf C++, über das er etliche Bücher geschrieben hat und bei dem er seit Jahren an der Standardisierung beteiligt ist.

Jutta Eckstein arbeitet weltweit als Business-Coach & Beraterin. Ihr Fokus liegt auf unternehmensweiter Agilität & Nachhaltigkeit in Agilität. Sie hat kürzlich ein Assessment für (agile) Teams mitgestaltet, um deren Auswirkungen auf die ökologische, soziale & wirtschaftliche Nachhaltigkeit zu messen. Sie war von 2003-2007 im Vorstand der AgileAlliance und hat kürzlich die „Agile Sustainability Initiative“ gegründet, zum Schärfen des Bewusstseins der Agile-Community bzgl. Nachhaltigkeit.

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English below

Hannes Mainusch - impulsiver nerd-manager.
Dinge, die mich inspirieren, sind innovative Technologien, Röhrenradios und Radfahren. Und ich freue mich, wenn die Menschen um mich herum und ich lernen, besser zu werden. Veränderung beinhaltet Scheitern und Lernen, organisatorische Veränderung beinhaltet die Schaffung einer Lernumgebung. Also versuche ich, offen für neue Herausforderungen zu bleiben und gleichzeitig einen tollen und empathischen Job im Change-Management zu machen.
In den letzten Jahren war ich im IT-Management und Consulting tätig. 2016 haben wir die commitment GmbH & Co. KG als Experiment radikaldemokratischer Unternehmensberatung gegründet.
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Things that inspire Hannes Mainusch are innovative technologies, tube radios and cycling. And he get excited when people around him and learn to get better. Change involves failure and learning, organizational change involves creating a learning environment. So he tries to stay open for new challenges while performing a kickass and empathic and embracing job in change-management.
In recent years he has been in IT management and consulting. In 2016 we founded kommitment GmbH & Co. KG as an experiment in radical democratic management consultancy.

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Dr. Carola Lilienthal ist Geschäftsführerin bei der WPS - Workplace Solutions GmbH und analysiert seit 2003 regelmäßig im Auftrag ihrer Kunden die Zukunftsfähigkeit von Software-Architekturen und spricht auf Konferenzen über dieses Thema. 2015 hat sie ihre Erfahrungen aus über hundert Analysen von 20 000 und 15 Mio. LOC in dem Buch „Langlebige Software-Architekturen“ zusammengefasst.
Sie ist Software-Architektin bei WPS - Workplace Solutions und entwickelt seit fast 20 Jahren mit ihren Teams Software-Architekturen nach den Prinzipien des Domain-Driven Design.

Mehr Inhalte dieses Speakers? Schaut doch mal bei sigs.de vorbei: https://www.sigs.de/autor/carola.lilienthal

Nicolai Josuttis, Jutta Eckstein, Johannes Mainusch, Carola Lilienthal
Raum 01
Nicolai Josuttis, Jutta Eckstein, Johannes Mainusch, Carola Lilienthal
Raum 01
Vortrag: IT

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20:00 - 23:00
Welcome
Welcome Reception
Welcome Reception

Die ideale Gelegenheit zum Netzwerken und Austauschen bietet die Welcome Reception. Lassen Sie den Konferenztag mit anderen Teilnehmern, Referenten, Ausstellern und Sponsoren bei Fingerfood und Getränken in der Expo ausklingen.

Expo
Expo
Vortrag: Welcome

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09:00 - 09:45
Registrierung / Registration
Registrierung / Registration

09:45 - 10:30
Mi1.1
Teste deine Tests!
Teste deine Tests!

Trotz einer nie dagewesenen Testabdeckung treten Fehler in Softwaresystemen auf. Ein “Mehr” an Tests löst offensichtlich nicht alle Probleme! Sinnvoller ist es, die Qualität zu steigern. Aber was ist Testqualität und wie lässt sie sich messen? Mutation Testing Tools wie PIT helfen dabei, die Qualitätsfrage für Tests zumindest teilweise zu beantworten. 
Glücklicherweise funktioniert die Integration in Bestandssysteme nahtlos, sodass wir im Rahmen des Vortrags PIT in ein bestehendes Projekt einbinden können. Gemeinsam interpretieren wir die Testergebnisse der Mutation Tests und diskutieren sinnvolle und weniger sinnvolle Einsatzfelder für PIT.

Zielpublikum: Softwareentwickler:innen und Software-Teamleiter:innen
Voraussetzungen: Grundlegende Kenntnisse in der Softwareentwicklung
Schwierigkeitsgrad: Basic 

Julius Mischok ist Gründer und Geschäftsführer der Mischok GmbH. Mit dem Fokus auf kosteneffiziente Softwareentwicklung und schnell erlebbare Wertschöpfung verantwortet er alle internen und externen Softwareprojekte der Firma. Seine Erfahrung aus mehr als zwanzig Jahren Softwareentwicklung gibt er unter anderem als Dozent in der Mischok Academy weiter.

Julius Mischok
Raum 21a
Julius Mischok
Raum 21a
Track: Track 1
Vortrag: Mi1.1

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09:45 - 10:30
Mi2.1
Wie APIs angegriffen werden und wie Entwickler sicher entwickeln — OWASP API Security Top 10 2023
Wie APIs angegriffen werden und wie Entwickler sicher entwickeln — OWASP API Security Top 10 2023

Web-APIs stecken unter der Haube moderner Single-Page-Anwendungen und mobiler Apps. Sicherheit ist auch hier, beim Entwerfen und Entwickeln von Schnittstellen, ein Thema, das nach wie vor vernachlässigt wird. Dem wirkt das Open Web Application Security Project (OWASP) entgegen, eine Non-Profit-Organisation, deren Ziel es ist, die Sicherheit im Web zu verbessern. Sie hat dazu die OWASP API Security Top 10 veröffentlicht, eine Liste der kritischsten und am weitesten verbreiteten Lücken in Schnittstellen. Der Vortrag stellt anhand der Top-10-Angriffe auf APIs vor, geht den Ursachen auf den Grund und zeigt, was bei der Entwicklung dagegen hilft.

Zielpublikum: Entwickler, Architekten, Softwaretester, Sicherheitsverantwortliche
Voraussetzungen: Zuhörer sollten mit den Grundlagen der Entwicklung von Schnittstellen vertraut sein; idealerweise, aber nicht notwendig, auch mit neueren Technologien wie Cross-Origin Resource Sharing (CORS) oder JSON Web Token (JWT)
Schwierigkeitsgrad: Basic 

Frank Ully arbeitet seit 2017 bei der Oneconsult Deutschland AG in München, von 2018 an als Senior Penetration Tester & Security Consultant. Von Oktober 2020 bis Dezember 2021 war er CTO; seit Anfang 2022 beschäftigt er sich als Head of Research vornehmlich mit Entwicklungen in der offensiven IT-Sicherheit. Er hält regelmäßig Vorträge, gibt Workshops und veröffentlicht Artikel in Fachzeitschriften wie der iX.

Frank Ully
Raum 21b
Frank Ully
Raum 21b
Track: Track 2
Vortrag: Mi2.1

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10:30 - 11:00
Kaffeepause & Ausstellung / Coffeebreak & Exhibition
Kaffeepause & Ausstellung / Coffeebreak & Exhibition

11:00 - 11:45
Mi1.2
WebAssembly für Webentwickler – warum Sie damit beginnen sollten
WebAssembly für Webentwickler – warum Sie damit beginnen sollten

Eine Technologie, die derzeit immer wieder auftaucht – sei es im Webbrowser oder sogar darüber hinaus – ist WebAssembly. Größere Unternehmen wie Amazon, Adobe und Google nutzen zunehmend den kompilierten Bytecode für das Web. Martina Kraus zeigt Ihnen in diesem Vortrag die Vorteile der Integration einer in WebAssembly kompilierten Rust Lib, die in eine Angular-Anwendung eingebettet ist. Tauchen Sie ein in eine codeintensive Session und entdecken Sie gemeinsam mit Martina, warum es sinnvoll ist, gerade jetzt in die Welt von WebAssembly einzusteigen.

Lernziele: Nach dem Vortrag haben die Teilnehmer einen Überblick über die neue Technologie WebAssembly erhalten. Die Teilnehmer kennen nun die Vorteile die WebAssembly mit sich bringt und lernen wie sie WebAssembly in einer Single Page Application mühelos integrieren können
Schwierigkeitsgrad: Basic
Voraussetzungen: Grundlegende Kenntnisse von JavaScript und HTML sind von Vorteil

Schon seit frühen Jahren beschäftigt sich Martina Kraus mit der Webentwicklung. Das Umsetzen großer Softwarelösungen in Node.js und Angular hat sie schon immer begeistert. Als selbstständige Software Entwicklerin arbeitet sie vornehmlich mit Angular und WebAssembly. In Ihrer Rolle als Google Developer Expert (GDE) liebt sie darüber hinaus auf nationalen und internationalen Konferenzen das Wissen rund um Angular zu verbreiten, organisiert regelmässig ngGirls Events (freie Angular Workshops für Frauen), das lokale Angular Heidelberg Meetup, sowie die deutsche Angular Konferenz NG-DE.

Martina Kraus
Raum 21a
Martina Kraus
Raum 21a
Track: Track 1
Vortrag: Mi1.2

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11:00 - 11:45
Mi2.2
Eine Einführung in Testing in Production
Eine Einführung in Testing in Production

Die drei kleinen Wörtchen “Testing in Production” lassen die Knie so mancher Developer vor Angst zittern. Dabei braucht man sich davor eigentlich nicht zu fürchten. Es wird erfolgreich in einer Vielzahl von Unternehmen eingesetzt. Genau genommen sind Applikationen ab einer bestimmten Größe einfach gar nicht mehr anders testbar. 
In dieser Session lernen wir die Chancen und Risiken von Testing in Production kennen und werfen einen Blick auf das Vorgehen von Facebook, Netflix und Spotify. Anschließend wird auch ein eigener Ansatz beschrieben, mit dem Tests sicher direkt auf der Produktiven Umgebung ausgeführt werden können.

Zielpublikum: Software Developer, Web Developer, Data Engineers, Test Engineers, DevOps Engineers
Voraussetzungen: keine
Schwierigkeitsgrad: Advanced 

Patrick arbeitet seit sieben Jahren bei Materna und hat sich vom Werkstudenten zum Vollzeitmitarbeiter entwickelt. Während seiner Zeit bei Materna hat er nicht nur seine Bachelor- und Masterarbeit im Unternehmen geschrieben, sondern auch zahlreiche Projekte tatkräftig begleitet. Als besonderes Highlight hat er während seiner Masterarbeit maßgeblich am Testing in Production Framework mitgewirkt, das er auf den Code Days präsentieren wird.

Patrick Schmelter
Raum 21b
Patrick Schmelter
Raum 21b
Track: Track 2
Vortrag: Mi2.2

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12:00 - 12:45
KeyMi1
OOP KEYNOTE: Horror oder Heilsbringer? Ethische Überlegungen zu KI
OOP KEYNOTE: Horror oder Heilsbringer? Ethische Überlegungen zu KI

Spätestens seit ChatGPT in die breite Nutzung gekommen ist, wird das Thema Künstliche Intelligenz öffentlich breit diskutiert. Neben technischer Faszination, verschiedenen Ängsten und teils überzogenen Erwartungen spielen dabei verschiedene Fragen von individueller und gesellschaftlicher Verantwortung eine Rolle. Wie können die enormen Chancen von KI genutzt und etwaige Risiken verringert bzw. vermieden werden? Im Vortrag werden die aktuelle ethische Debatte beleuchtet und Lösungsvorschläge diskutiert.

Prof. Dr. med. Alena Buyx, M.A. phil., FRSA, ist W3-Professorin für Ethik der Medizin und Gesundheitstechnologien und Direktorin des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin an der Technischen Universität München. Sie hält die venia legendi für die Fächertrias Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin.
Alena Buyx bearbeitet die gesamte Breite der biomedizinischen Ethik und Theorie, von den ‚klassischen’ medizinethischen Fragen aus der klinischen Praxis, über Herausforderungen durch biotechnologische Innovation und medizinische Forschung; bis hin zu ethischen und Gerechtigkeitsfragen in modernen Gesundheitssystemen. Sie verfolgt einen interdisziplinären Ansatz und kollaboriert mit klinischen Kollegen ebenso wie mit Juristen, Sozialwissenschaftlern, Philosophen, Gesundheitsökonomen oder Theologen. Sie publiziert hochrangig zu ihren Forschungsthemen, etwa in Science, BMJ, oder Bioethics. In den letzten fünf Jahren hat sie über 3,9 Mio. € öffentliche Drittmittel für Ethik-Projekte des Institutes eingeworben (EU, DFG, BMBF etc.) und war bzw. ist PI in verschiedenen Großanträgen (Wissenschaftsrat, Exzellenzinitiative etc.). Sie ist Mitglied verschiedener nationaler, internationaler und universitärer Gremien, berät regelmäßig große internationale Forschungskonsortien und hält zahlreiche Vorträge vor verschiedensten Auditorien. Seit 2016 ist sie Mitglied des Deutschen Ethikrats und wurde 2020 zu seiner Vorsitzenden gewählt. 2020 wurde sie Mitglied der Leopoldina. 2021 wurden ihr der Deutsche Nationalpreis und die Heinz-Maier-Leibnitz-Medaille der TUM verliehen; seit 2022 ist sie Trägerin des Bayerischen Verfassungsordens und seit 2023 Trägerin des Bayerischen Verdienstordens.
Professor Alena Buyx ist vollapprobierte Ärztin mit weiteren Abschlüssen in Philosophie und Soziologie. Vor ihrer Ernennung in München war sie tätig an der Universität Kiel, der Universität Münster, der Harvard University, stellvertretende Direktorin des englischen Ethikrats und Senior Fellow am University College London.

Foto: picture alliance /SZ Photo, Metodi Popow

Alena Buyx
Raum 01
Alena Buyx
Raum 01
Track: Keynote
Vortrag: KeyMi1

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12:45 - 13:45
Mittagspause & Ausstellung / Lunchbreak & Exhibition
Mittagspause & Ausstellung / Lunchbreak & Exhibition

13:45 - 14:30
Mi1.3
Endlich gute API-Tests — Boldly Testing APIs Where No One Has Tested Before
Endlich gute API-Tests — Boldly Testing APIs Where No One Has Tested Before

Der Traum von den unendlichen Weiten der Daten ist schnell ausgeträumt, wenn wir unsere APIs nicht im Griff haben. Dabei ist es egal, ob wir uns APIs zwischen unseren Services, zwischen Frontend und Backend oder zu Fremdsystemen anschauen – APIs sind ein fundamentaler Bestandteil unserer Softwarearchitektur und ohne Testautomatisierung geht gar nichts.
Schlecht geschriebene Integrationstests mit selbst erfundenen Testfällen für unsere APIs können richtig nerven: Wir rufen die APIs auf und hoffen, dass genau das zurückkommt, was wir erwarten.
Das geht auch anders: Wir werfen einen Blick auf andere Testansätze, bewerten, welche Aspekte diese jeweils testen und schauen zum Beispiel auf

  • Contract Based Testing,
  • Black Box Testing der OpenAPI Specs und
  • Trace-basiertes Testing.

Als Senior Software Engineer bei der QAware hat sich Ildikó Tárkányi auf den Aufbau und das Testen komplexer Softwaresysteme spezialisiert. Durch ihre Leidenschaft für Technologie und ihr Engagement für hohe Qualitätsstandards meistert sie anspruchsvolle Probleme. Sie ist eine begeisterte Befürworterin des Wissenstransfers und nimmt an fachlichen Diskussionen und Austausch gerne teil.

Ildikó Tárkányi
Raum 21a
Ildikó Tárkányi
Raum 21a
Track: Track 1
Vortrag: Mi1.3

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13:45 - 14:30
Mi2.3
Renovate — dein Freund und Helfer für Dependency Updates
Renovate — dein Freund und Helfer für Dependency Updates

Jede Anwendung hat heute eine Menge von Abhängigkeiten. Die Programmiersprache, Frameworks, Bibliotheken, Basis-Container-Images und noch weitere mehr. Diese müssen wir alle, wenigstens aus Sicherheitsgründen, aktuell halten. Dabei erzeugen die Überwachung und die eigentlichen Updates eine Menge Arbeit. In diesem Vortrag schauen wir uns deswegen Renovate an, einen Open-Source-Bot, der uns hierbei unterstützt. Dabei gibt es neben den Grundlagen auch konkrete Praxistipps zur Konfiguration und zu dem eigenen Betrieb in GitLab.

Zielpublikum: Die Zielgruppe besteht aus Entwickelnden und Operations. Beide Gruppen haben mit Dependency Updates zu tun und sind direkt betroffen.
Voraussetzungen: Die Teilnehmenden sollten Erfahrung in der Softwareentwicklung haben und Basiskenntnisse in einem Source Code Management System (bevorzugt Git) haben.
Schwierigkeitsgrad: Basic 

Michael verfügt über mehr als fünfzehn Jahre Erfahrung in der Entwicklung, Wartung und im Betrieb von Anwendungen auf der JVM. Als Senior Consultant bei INNOQ hilft er Kunden, wartbare und wertschaffende Software zu entwickeln und zu betreiben. Daneben bringt er sich in Open-Source-Projekten ein, schreibt Fachartikel, hält Vorträge und ist seit 2021 Java Champion.

Mehr Inhalte dieses Speakers? Schaut doch mal bei sigs.de vorbei: https://www.sigs.de/autor/michael.vitz

Michael Vitz
Raum 21b
Michael Vitz
Raum 21b
Track: Track 2
Vortrag: Mi2.3

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14:45 - 15:30
Mi1.4
Projekt-Sabotage für Anfänger
Projekt-Sabotage für Anfänger

Das OSS hat 1944 das Handbuch “Simple Field Sabotage Manual" herausgegeben, in dem viele Anregungen zur Sabotage von Betrieben und Organisationen gegeben wurden. Vieles daraus ist heute noch gültig. Daher werden wir uns ausgewählte Abschnitte  gemeinsam näher anschauen und daraus Sabotageaktionen ableiten.

Natürlich wollen wir nicht eigene Projekte sabotieren. Aber es ist sehr lehrreich, solche Anregungen auf das eigene Projektumfeld zu spiegeln. Werden wir gerade sabotiert? Bin ich selbst ein Saboteur? 

Wir wollen so destruktive Verhaltensweisen und Prozesse in unseren Projekten und Unternehmen aufdecken und Gegenmaßnahmen einleiten können.

Zielpublikum: Projektbeteiligte, Projektmanager, Architekten, Entwickler
Voraussetzungen: Keine Voraussetzungen notwendig.
Schwierigkeitsgrad: Basic 

Halil hat inzwischen mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung und ist Principal DevOps Engineer bei Capgemini. Aus der Java-Welt und großen verteilten Anwendungen kommend, fokussiert er sich immer mehr auf den Build und das Deployment solcher Systeme. Als ehemaliger Docker-Swarm-Fanboy hat er auf die harte Tour gelernt, Kubernetes zu lieben.

Halil-Cem Gürsoy
Raum 21a
Halil-Cem Gürsoy
Raum 21a
Track: Track 1
Vortrag: Mi1.4

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14:45 - 15:30
Mi2.4
A Practical Example of Software Product Line Engineering from the Automotive Industry
A Practical Example of Software Product Line Engineering from the Automotive Industry

In the automotive sector, suppliers provide ready-made products to car manufacturers to boost revenue and stay competitive. But car manufacturers demand customised products to gain unique selling points. Every client request can potentially require a new software project. Simply copying an old one ensures initial functionality, but results in enduring software erosion. The use of Software Product Lines (SPL) allows for the maximisation of reusability and quality. Our open-source system, which relies on VS Code and CMake, facilitates Test-Driven Development (TDD) in the C/C++ language and enables Continuous Integration (CI) for SPLs.

Target Audience: SW Developers, Architects and DevOps
Prerequisites: Experience with C/C++ might be an advantage.
Level: Advanced 

Karsten ist seit 18 Jahren im Automobilbereich in den Bereichen Embedded, Tools und CI/CD unterwegs. Zur Zeit ist er im Rhein-Main-Team der Marquardt GmbH und beschäftigt sich mit Software Product Lines.

Matthias war lange in der Automobilbranche als SW-Entwickler, jetzt arbeitet er als DevOps Engineer und beschäftigt sich sowohl mit modernen Arbeitsweisen, als auch mit aktuellen Technologietrends.

Karsten Günther, Matthias Eggert
Raum 21b
Karsten Günther, Matthias Eggert
Raum 21b
Track: Track 2
Vortrag: Mi2.4

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15:45 - 16:30
KeyMi2
OOP KEYNOTE: AI assisted programming is only the beginning
OOP KEYNOTE: AI assisted programming is only the beginning

While AI-assisted programming tools like GitHub Copilot have gained popularity and acceptance within the developer community, they represent just the tip of the iceberg when it comes to the potential of AI in software development. In this keynote, Daniel will shed light on why the present moment is the perfect time for developers to immerse themselves in creating AI applications. Furthermore, he will provide insights into the next steps developers should take to stay ahead in this rapidly evolving field.

Daniel Meixner is an App Innovation Specialist at Microsoft and works with cloud architectures, developer tools, AI, and intelligent applications. In various roles - from developer to evangelist - he has experienced the “good, bad, and ugly” of software development extensively and from various perspectives.

Daniel Meixner
Raum 01
Daniel Meixner
Raum 01
Track: Keynote
Vortrag: KeyMi2

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16:45 - 17:30
Mi1.5
Software mit LLMs als Kern: Wie du ChatGPT in deinem Produkt einsetzen kannst
Software mit LLMs als Kern: Wie du ChatGPT in deinem Produkt einsetzen kannst

ChatGPT ist mehr als nur ein Alltagshelfer und Pair Buddy. Mit leicht nutzbaren APIs war es noch nie so einfach, die Kraft der KI in seiner eigenen Software einzusetzen. Mit wenigen Klicks und Zeilen Code kann ChatGPT wie ein beliebiges Framework genutzt werden.

In diesem Talk zeige ich:

  • wie du die (Azure) OpenAI Schnittstelle nutzen kannst
  • wie du LLMs als Werkzeug für dein Produkt nutzen kannst
  • wie du mit Prompt Engineering die Ergebnisse deiner Software verbessern kannst und ChatGPT davon abhältst zu schwafeln.
  • wie du mit Function Calls die proprietären Daten deiner Firma oder das Internet für ChatGPT zugänglich machen kannst.

Zielpublikum: Jeder, der gerne mehr über ChatGPT in der Softwareentwicklung erfahren möchte
Voraussetzungen: Keine
Schwierigkeitsgrad: Basic 

Daniel sammelte seine ersten Berufserfahrungen als wissenschaftlicher Mitarbeiter and der RWTH Aachen und am Fraunhofer Institut im Bereich der Algorithmenentwicklung sowie datengetriebenen Software. Er publizierte im Bereich Data Science und Natural Language Processes. Heute arbeitet er bei der codecentric als Softwareentwickler.

Daniel Töws
Raum 21a
Daniel Töws
Raum 21a
Track: Track 1
Vortrag: Mi1.5

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16:45 - 17:30
Mi2.5
Die goldenen Regeln, um Neulingen den Projekteinstieg unsanft zu gestalten
Die goldenen Regeln, um Neulingen den Projekteinstieg unsanft zu gestalten

Projektarbeit ist hart und unfair. So soll es auch bleiben. Nun kommt jemand Neues in dein Team. Einfach willst du es dieser Person nicht machen – du hast gelitten, die anderen haben gelitten, alle litten.

Wie einfach es ist, einem Neueinsteiger das Leben im Projekt ab Tag eins zu vermiesen, zeige ich dir in 10 Schritten –  die “goldenen Regeln”. Sie entspringen nicht meiner Fantasie, sondern werden in vielen Projekten erfolgreich gelebt – und die meisten Regeln sind nachhaltig!

Am Ende weißt du auf jeden Fall, wie du es nicht machen sollst. Solltest du die Regeln aber gut finden und anwenden wollen, sollten wir uns im Anschluss unterhalten ...

Zielpublikum: Softwareentwickler:innen, Webentwickler:innen, Tester:innen, Projektleiter:innen, Entscheider:innen, Devops Engineers, Data Engineers
Voraussetzungen: Projekterfahrung, einfache Programmierkenntnisse, agile Methoden
Schwierigkeitsgrad: Basic 

Andreas Monschau ist seit über 10 Jahren als Senior IT-Consultant mit den Schwerpunkten Softwarearchitektur und -entwicklung sowie Teamleitung bei Haeger Consulting in Bonn tätig und aktuell als Solution Designer im Kundenprojekt unterwegs. Neben seiner Projekttätigkeit leitet er das umfangreiche Traineeprogramm des Unternehmens und beschäftigt sich mit Mitarbeiterentwicklung

Andreas Monschau
Raum 21b
Andreas Monschau
Raum 21b
Track: Track 2
Vortrag: Mi2.5

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09:00 - 09:45
Registrierung / Registration
Registrierung / Registration

09:45 - 10:30
Do1.1
A Button: Capabilities of Modern Frontend Testing
A Button: Capabilities of Modern Frontend Testing

Hi! I'm a senior frontend developer. I designed an ugly button that increments a counter. Awesome, right? 

In this talk, I'm going to test the button for what it's worth. Expect to learn about why the test pyramid is obsolete, how to automate testing for accessibility, and what else you can do to make sure your components and/or website stays stable even though you do trunk-based development with twenty people in five different teams. This is a bit of a live coding session. Content warnings: React, Typescript, and Opinions.

Target Audience: Software Developers and Software Testers
Prerequisites: Some knowledge of Typescript and/or React might be helpful
Level: Advanced 

Stefanie has been developing software for a decade now. Jumping between frontend and backend, dabbling in infrastructure, she has seen the light and dark sides of most areas of software development. Her focus these days tends to be on writing maintainable code.

Stefanie Hasler
Raum 21a
Stefanie Hasler
Raum 21a
Track: Track 1
Vortrag: Do1.1

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09:45 - 10:30
Do2.1
Data oriented Programming — modernes Java machts möglich
Data oriented Programming — modernes Java machts möglich

Data-oriented Programming führt zu simplem, zuverlässigem und testbarem Code? Stimmt das und wie ist das mit Java möglich? Und was sind überhaupt datenorientierte Prinzipien? 

Mit Einsatz von modernen Java-Features (up to 21) wie sealed interfaces, records und pattern matching wird Data-oriented Programming endlich möglich. 

Ich zeige euch, wie wir die neuen Features einsetzen können, wie uns Data-oriented Programming helfen kann und dass sich Java vor keiner modernen Programmiersprache verstecken muss.

Zielpublikum: Programmierer (die sich für moderne Java-Versionen interessieren), Entwickler mit Interesse an neuen/anderen Programmierparadigmen
Voraussetzungen: Verständnis von Programmierparadigmen (OOP, FP) und Java-Grundkenntnisse sind von Vorteil
Schwierigkeitsgrad: Basic 

Ich bin Mechti Özdogan. Ich interessiere mich für neue Programmierwerkzeuge und -Paradigmen. Ich habe sieben Jahre Erfahrung in der Programmierung. Ich arbeite derzeit bei der Exxeta AG und bin in verschiedenen JVM-Projekten tätig.

Mechti Oezdogan
Raum 21b
Mechti Oezdogan
Raum 21b
Track: Track 2
Vortrag: Do2.1

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10:30 - 11:00
Kaffeepause & Ausstellung / Coffeebreak & Exhibition
Kaffeepause & Ausstellung / Coffeebreak & Exhibition

11:00 - 11:45
Do1.2
ENTFÄLLT: Decarbonizing Your Batch Jobs — Serverless Edition
ENTFÄLLT: Decarbonizing Your Batch Jobs — Serverless Edition

Green IT gewinnt immer mehr Bedeutung bei der Bekämpfung des Klimawandels. In dem Talk gebe ich eine kleine Einführung in das Thema Green Software Development mit dem Schwerpunkt Demand- und Time Shifting. 

Dabei zeige ich euch, wie man in der Praxis die CO2-Emissionen von Batch-Jobs reduzieren kann. Dabei nutze ich AWS-Serverless-Technologien wie Step Functions, Lambda und das Open-Source-Tool carbon-aware-sdk. 

Der Talk soll zeigen, dass Nachhaltigkeit in der IT ohne große Anstrengungen oder Nachteile in euren Entwickleralltag integriert werden kann. Alle gezeigten Methoden sind auch auf andere Cloud- Provider und -Umgebungen übertragbar.

Zielpublikum: Software/Web Entwickler*innen und alle Personen, die gerne neue Entwicklungspraktiken lernen
Voraussetzungen: Keine, aber Leute mit Serverless-Vorwissen können vielleicht ein paar mehr Sachen mehr in ihren Alltag mitnehmen
Schwierigkeitsgrad: Basic 

Serverless- und Cloud-Enthusiast: Manuel ist ein Softwareentwickler mit einer großen Liebe für Open Source. Er hilft Kunden von codecentric, Produkte mit Mehrwert zu entwickeln. Er ist ein großer Fan von schönem Code und Refactorings. Wenn er sich nicht gerade für Green-Software-Development- Praktiken einsetzt, darf er manchmal im Namen von Chaos Engineering absichtlich Dinge kaputt machen.

Manuel Wessner
Raum 21a
Manuel Wessner
Raum 21a
Track: Track 1
Vortrag: Do1.2

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11:00 - 11:45
Do2.2
How I Used Siri, PaLM, LangChain, and Firebase to Create an Exobrain
How I Used Siri, PaLM, LangChain, and Firebase to Create an Exobrain

In this talk, I will show you how to build your own personal knowledge base to keep on top of everything you need to remember.

I will show you how I 

  • used SwiftUI to build a beautiful app that works across Apple's platforms
  • used Cloud Firestore to store gigabytes of data, keeping it in sync across all of my devices
  • used the PaLM API to summarise articles, and ask my app questions about articles 
  • used LangChain to connect PaLM to my personal data store
  • Use Siri to provide a natural language interface that allows me to query my knowledge base hands-free

Target Audience: Software Engineers
Prerequisites: N/A
Level: Basic 

Peter is a Developer Relations Engineer on the Firebase team at Google, and is dedicated to helping developers build amazing experiences and high-quality apps using Firebase on iOS, Android, and the web.  He is also the author of Asynchronous Programming with SwiftUI and Combine. Peter has written code in BASIC, C, ObjectPascal, Java, Kotlin, Xtext, JavaScript, TypeScript, Objective-C, and a number of home-grown DSLs – but his all-time favourite is Swift.

Peter Friese
Raum 21b
Peter Friese
Raum 21b
Track: Track 2
Vortrag: Do2.2

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12:00 - 12:45
KeyDo1
OOP KEYNOTE: A Commune in the Ivory Tower: A New Approach to Architecture
OOP KEYNOTE: A Commune in the Ivory Tower: A New Approach to Architecture

I’m an architect, and I think a lot about architecture. Mostly I think about how irrelevant architecture is if it doesn’t get shipped to production. I worry a lot too. I worry about how to help all the teams I’m supposed to be helping, without slowing them down, getting in their way, or making their lives harder rather than easier.

Traditional (i.e. hands-off, blessed-few) approaches to architecture rarely (if ever) work. But in the world of microservices, autonomous teams, and continuous delivery, architecture is more important that ever. Is there an alternative?

This keynote will introduce you to a method and an associated set of practices which do away with the traditional idea of “Architects” while bringing the practice of “Architecture” to the fore. I’ll explain how everyone can become an architect, without things reducing to chaos (though there might well be a healthy dose of anarchy).

A highly enthusiastic, self-starting and responsible Tech Principal; Andrew specialises in Architecture, Java / JVM technologies, agile delivery, build tools and automation, and Domain-Driven Design.

Experienced across the software development lifecycle and in many sectors, what motivates him is the production of large-scale software solutions, fulfilling complex client requirements. He understands that people, tooling, architecture and process all have key roles to play in achieving this.

Andrew Harmel-Law
Raum 01
Andrew Harmel-Law
Raum 01
Track: Keynote
Vortrag: KeyDo1

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12:45 - 13:45
Mittagspause & Ausstellung / Lunchbreak & Exhibition
Mittagspause & Ausstellung / Lunchbreak & Exhibition

14:00 - 14:45
Do1.3
Multiple Ships to the Island — Micro Frontends and Island Architectures
Multiple Ships to the Island — Micro Frontends and Island Architectures

In the last year new frameworks arrived or gained some fame making use of the islands architecture, a paradigm that aims to reduce the volume of JavaScript shipped through 'islands' of interactivity that can be independent delivered on top of otherwise static HTML. Many people started to confuse this pattern with micro frontends - which is all about scaling development of a web application. Now, we have two patterns - one to scale the performance of a website and another one to scale the development. It turns out - they are not mutually exclusive.

Target Audience: Web Developers and Architects
Prerequisites: Solid JavaScript knowledge, having used at least one of the popular frontend frameworks (Angular, React, Vue, ...)
Level: Advanced 

Dr. Florian Rappl is a solution architect from Germany who is specialized in the creation of scalable distributed web applications. He is almost exclusively working on micro frontend solutions. Florian is a long time Microsoft MVP in the development tools area.

Florian Rappl
Raum 21a
Florian Rappl
Raum 21a
Track: Track 1
Vortrag: Do1.3

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14:00 - 14:45
Do2.3
Structured Coding Dojos: How We Facilitate a Common Foundation of Development Skills
Structured Coding Dojos: How We Facilitate a Common Foundation of Development Skills

At it-economics we value continuous learning. With our monthly coding dojo we create a safe space for our developers of all experience levels to sharpen the skills of their craft. After many more traditional, improvised coding dojo sessions with the typical coding exercises we found online, we decided to try a more structured approach. So we formed a team that regularly prepares exercises in a fictitious but realistic code base. Focusing on specific concepts and principles in each session, we took inspiration from the Clean Code Developer initiative which divides the principles into 7 grades that we repeat about once per year.

Target Audience: Everyone involved in building and shipping quality software, especially: Developers, technical leadership, project managers, testers
Prerequisites: None
Level: Basic

With a background in games and mobile apps, Raimund likes to create software products with the user in mind. Always learning new techniques and practices, he likes to share his learnings with interested colleagues and customers alike. He is aware that building quality software requires continuous learning and deliberate practice, but also that software development should be fun and rewarding.

A backend developer with a passion for clean code and a high standard for quality, Sven takes a lot of inspiration from industry leaders like Kent Beck and Dave Farley. He likes to work and learn with like-minded people and raise the bar for what it means to craft software in the modern world. Solving problems and getting to the root of tricky bugs motivates him more than he likes to admit. 

Raimund Krämer, Sven Kirchner
Raum 21b
Raimund Krämer, Sven Kirchner
Raum 21b
Track: Track 2
Vortrag: Do2.3

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15:00 - 15:45
Do1.4
Spring Modulith — Spring für architekturinteressierte Entwickler:innen
Spring Modulith — Spring für architekturinteressierte Entwickler:innen

Die Architektur und das Design einer Applikation beeinflussen ihre Wartbarkeit, Testbarkeit und Qualität im Allgemeinen. Spring war schon immer ein vielseitiges Werkzeug, das Architekt:innen dabei unterstützt, Muster zu implementieren, mithilfe derer technische Bausteine der Applikation mit Domänenkonzepten und -grenzen verknüpft werden können und so ihre architektonischen Ideen deutlich zu reflektieren. Der Vortrag diskutiert diese Muster und Ansätze und stellt Spring Modulith vor, um zu zeigen, wie Entwickler:innen in die Lage versetzt werden, besonders gut strukturierte und wartbare Anwendungen zu schreiben.

Zielpublikum: Softwarearchitekten, -entwickler
Voraussetzungen: Fundamentales Wissen über Softwarearchitektur, Java, Spring
Schwierigkeitsgrad: Advanced 

Oliver Drotbohm ist Teil des Spring Engineering Teams bei VMware. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Software-Architektur, Domain-Driven Design, REST, Spring und Persistenztechnologien. Sein neues Buch "Modulithic Applications with Spring" erscheint 2023.

Oliver Drotbohm
Raum 21a
Oliver Drotbohm
Raum 21a
Track: Track 1
Vortrag: Do1.4

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15:00 - 15:45
Do2.4
Moderne Linux-CLI-Tools
Moderne Linux-CLI-Tools

Die Kommandozeile (CLI) ist eines der mächtigsten Werkzeuge, das uns Entwicklern zur Verfügung steht (und manchmal auch das einzige).
Gerade im Linux-Umfeld wurden in den letzten Jahrzehnten viele nützliche Tools entwickelt, um uns das Leben zu erleichtern. Oder manchmal auch einfach nur um uns ein Schmunzeln auf die Lippen zu zaubern.
In dieser Session möchte ich euch ein Potpourri an Linux CLI Tools vorstellen: Von der Kategorie "installiere ich auf jedem Server" bis hin zu "Pimp my Command Prompt".
Warum?
Egal ob WSL2, Git-Bash, auf dem heimischen Raspberry Pi, oder bei den meisten Cloud Anbietern: Die Linux CLI ist überall vorhanden!

Zielpublikum: Jeder, der mit der Linux Kommandozeile zu tun hat
Voraussetzungen: Keine
Schwierigkeitsgrad: Basic 

Dr. Patrick Drechsler ist Software-Entwickler bei der MATHEMA GmbH. Sein aktueller Schwerpunkt liegt auf Domain-Driven Design und funktionaler Programmierung. Du hast gute Chancen, ihn auf regionalen Software-Crafting-Veranstaltungen wie der Softwerkskammer oder anderen lokalen Meetups zu treffen.

Patrick Drechsler
Raum 21b
Patrick Drechsler
Raum 21b
Track: Track 2
Vortrag: Do2.4

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15:45 - 16:30
KeyDo2
OOP KEYNOTE: The Boeing 737 MAX: When Humans and Technology Don't Mix
OOP KEYNOTE: The Boeing 737 MAX: When Humans and Technology Don't Mix

In 2011, realizing it desperately needed to offer a competitive product to Airbus’ A320neo, Boeing embarked on a project to upgrade its legendary 737 aircraft to match the A320neo’s efficiency. Limited by the constraints of the 737’s original design and their desire to minimize training needed by pilots to fly the new aircraft, Boeing made multiple critical compromises in the aircraft’s design. 346 deaths and $87 billion later, we have all been reminded of the importance of rigorous design processes and the need to engineer systems for the realities of the end users and their environment. This talk dives into the motivations for the design compromises, the human factors considerations that were disregarded, and how a Fortune 100 company’s prioritization of profit over good design practice led to its stunning fall from grace.

Dr. Kyle Kotowick is the founder of a Canadian consulting and development firm focusing on cloud infrastructure, security, and Internet-of-Things implementations for high-growth clients. He completed his Ph.D. in MIT's Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory, joint with the Department of Aeronautics and Astronautics. He has served as a consultant, systems architect, and developer for global firms, startups, and universities; as a Lead Engineer for the Government of Canada; and as a researcher for military navigation systems and for life support systems in space.

Kyle Kotowick
Raum 01
Kyle Kotowick
Raum 01
Track: Keynote
Vortrag: KeyDo2

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