Programmierbare CI/CD-Pipelines lokal entwickeln — mit dagger.io

Das Entwickeln komplexer CI/CD-Pipelines gestaltet sich oft mühsam, da wir bei Änderungen immer wieder den Lauf der Pipelines abwarten müssen. Besonders für Teams mit einem Fokus auf Infrastruktur-, DevOps- und Plattform-Themen sind Pipelines ein zentraler Aspekt ihrer Produkte, und schnelles, iteratives Arbeiten ist dort essenziell. Aber wäre es nicht generell großartig, komplette Pipelines lokal laufen lassen zu können? Genau da setzt dagger.io an. 
Im Talk schauen wir an einem Beispiel auf die verwendeten Konzepte und lernen, wie die Brücke zwischen Buildsystem, CI/CD-Server und Plattform geschlagen werden kann. Und da alles ohne YAML.

Zielpublikum: Personen mit DevOps- oder Plattform-Fokus, Entwickler, die mit Pipelines kämpfen (müssen)
Voraussetzungen: Basiswissen Containertechnologien ist hilfreich, aber nicht notwendig.
Schwierigkeitsgrad: Basic 

INNOQ Deutschland
IT-Consultant

Fabian Kretzer beschäftigt sich bei INNOQ als Architekt und Entwickler besonders gern mit allem was Entwicklungsteams motiviert und (dadurch) erfolgreich macht. Dabei spielen für ihn organisatorische Rahmenbedingungen ebenso eine Rolle wie technische Werkzeuge. Technologisch fühlt er sich besonders im JVM-Umfeld zuhause und ist großer Fan von Continuous Delivery.

Fabian Kretzer
Track: Track 2
13:00 - 13:45
Vortrag: Di2.2

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