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09:30 - 10:30
CD-Di 1.1
Ultra Hybrid Apps
Ultra Hybrid Apps

Was tun, wenn Mitarbeiter ungerne mit den Software-Applikationen arbeiten, die ihnen im Arbeitsalltag zur Verfügung stehen? Oder wenn Endkunden schlechte Bewertungen in den App Stores abgeben? Egal ob B2B, B2C oder B2E, die Nutzer von Applikationen sind mittlerweile verwöhnt. Neben einer Webapp soll es schon auch eine native App geben und schön gestaltet sowie intuitiv zu bedienen sowohl für iOS- als auch Android-Nutzer soll sie sein. Viele Unternehmen sind daher in dieser Situation. Doch wie sollen sie reagieren, ohne, dass die Kosten in der Anwendungsentwicklung explodieren? Ich zeige Ihnen was unsere Antwort in Kundenprojekten ist: Ultra Hybrid Apps. Interessiert? Dann warten Sie erst ab, bis ich Ihnen erzählen wie wir eine step-by-step Nativification durchführen.


Stefan arbeitet als Software-Entwickler & Architekt bei Materna Information and Communications SE in agilen Projekten. In diesen entwickelt er Lösungsstrategien für die Digitalisierung geschäftskritischer Prozesse und setzt sie im Team um. Im Rahmen dieser Projekte programmiert er Webservices in Java, C# und Typescript/Javascript. Im Web realisiert er Single-Page-Anwendungen mit Vue.JS, React und Dojo 2.0. Bei nativen Apps setzt Stefan insbesondere React Native ein. In den letzten Jahren realisiert Stefan insbesondere Serverless Cloud Native Anwendungen und lebt den DevOps Gedanken. Neben seinem Faible für neue Herausforderungen ist Stefan nicht zuletzt dank Typescript und Visual Studio Code bekennender Microsoft-Fan. In seiner Freizeit, programmiert er am Hobbytisch in kleinen Projekten wie seiner Hochzeits-Webseite.
Stefan Pauka
Stefan Pauka
Vortrag: CD-Di 1.1
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09:30 - 10:30
CD-Di 2.1
Erfahrungen aus acht Jahren Test-Gap-Analyse im Praxiseinsatz
Erfahrungen aus acht Jahren Test-Gap-Analyse im Praxiseinsatz

Durch Tests möchten wir Fehler finden, bevor diese in Produktion gelangen. Leider gelingt das nicht immer. Seit 2012 setzen wir deshalb mit unseren Kunden Test-Gap-Analyse ein, wodurch ungetestete Änderungen bereits während der Entwicklung vollautomatisch identifiziert werden. Im Vortrag stellen wir kurz die Grundlagen der Test-Gap-Analyse und die benötigten Datenquellen vor. Anschließend diskutieren wir verschiedene Einsatzszenarien, unterschiedliche Herausforderungen bei der Einführung und den quantitativ gemessenen Nutzen für unsere Kunden.

Zielgruppe: Software-Entwickler, IT-Projektmanager, Software-Architekten, Produktmanager
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Dr. Sven Amann ist Berater für Software-Qualität bei der CQSE GmbH. Er studierte Informatik an der TU Darmstadt und der PUC in Rio de Janeiro und promovierte am Fachgebiet Softwaretechnik der TU Darmstadt. Sven Amann publiziert und hält Vorträge auf Konferenzen und Fachtagen. Sein Themenschwerpunkt ist Software-Qualitätssicherung auf allen Ebenen.
Sven Amann
Sven Amann
Track: DevOps
Vortrag: CD-Di 2.1
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10:30 - 11:00
Coffee Break
Coffee Break
Coffee Break

11:00 - 12:00
KeyDi1
KEYNOTE: What’s Past is Prologue: a Story of Event-Driven Architecture
KEYNOTE: What’s Past is Prologue: a Story of Event-Driven Architecture

The growth of Kafka inside an organization sometimes follows the development of the broader Kafka ecosystem over its lifetime. The initial use case may be something conceptually simple, like mainframe offload or point-to-point integration, evoking the simple Large Pipe architectures of Kafka’s infancy. Then those newly populated streams of events present themselves as fertile grounds for real-time analytics, as stream processing applications grow up around them to perform analysis event-by-event, leaving behind legacy ETL processes and their long batch times. Finally, a rich set of event streams gradually comes to describe more and more of the evolving state of the business, forming the substrate on which an ecosystem of event-driven microservices can thrive.This growth in architectural sophistication of an organization’s Kafka usage mirrors the development of those same concepts in the Kafka community over the past decade. In many cases, the process can be played forward at an accelerated rate as leaders draw on lessons learned and concepts developed by the community. This talk traces this development, ending with a comprehensive vision of an event-driven architecture suitable for the next generation of information technology deployments. You’ll leave knowing where you need to go and how this new architectural paradigm will help you get there.

Tim is a teacher, author, and technology leader with Confluent, where he serves as the Senior Director of Developer Experience. He can frequently be found at speaking at conferences in the United States and all over the world. He is the co-presenter of various O’Reilly training videos on topics ranging from Git to Distributed Systems, and is the author of Gradle Beyond the Basics. He tweets as @tlberglund, blogs very occasionally at http://timberglund.com, and lives in Littleton, CO, USA with the wife of his youth and their youngest child, the other two having mostly grown up.
Tim Berglund
Tim Berglund
Track: Keynote
Vortrag: KeyDi1
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12:00 - 13:00
Lunch Break
Lunch Break
Lunch Break

13:00 - 14:00
CD-Di 1.3
DRY in Angular Templates: Content Projection im Praxiseinsatz
DRY in Angular Templates: Content Projection im Praxiseinsatz

Sobald die eigene Angular-Applikation wächst, steht man oft vor einem Problem: Wie kann ich meine Komponenten flexibel und mit einer guten API bauen, ohne dabei unnötig viel Code schreiben zu müssen? Die Content Projection in Angular via ng-content und ng-template ist eine Antwort darauf: Mit ihr werden vielseitig einsetzbare Komponenten ohne Boilerplate-Code möglich. Im Vortrag werden Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten, aber auch die Fallstricke und Grenzen der Content Projection aufgezeigt.

Zielgruppe: Software-Entwickler, Web-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Martin Grotz beschäftigt sich schon seit jQuery-Zeiten mit Webframeworks. Im Moment ist dabei Angular in einem sehr großen Enterprise-Projekt der Fokus. Außerdem ist er großer Fan der Funktionalen Programmierung und nutzt jede Gelegenheit, deren Ideen in seine Projekte einzubringen.
Martin Grotz
Martin Grotz
Vortrag: CD-Di 1.3
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13:00 - 14:00
CD-Di 2.3
IoT im DevOps-Zeitalter: Wie funktioniert das?
IoT im DevOps-Zeitalter: Wie funktioniert das?

DevOps ist heute schon in vielen Unternehmen angekommen und hat sich dort auch etabliert. Für viele die sich gleichzeitig mit dem Thema IoT beschäftigen, stellt sich jedoch die Frage: Wie funktionieren DevOps und IoT zusammen? Die Provisionierung von Devices und auch das Ausrollen von Software soll auch hier nach DevOps-Prinzipien im besten Fall vollautomatisiert passieren.  In diesem Vortrag wollen wir zeigen, wie DevOps-Praktiken und -Prinzipien sich mit IoT vereinen lassen. Am Beispiel von Azure IoT Edge werden unterschiedliche Szenarien durchgespielt, die in einem IoT-Umfeld relevant sind. Wie kommen Software-Updates kontinuierlich auf Devices und wie können Devices automatisiert gepflegt werden?

Zielgruppe: Software-Architekten, Software-Entwickler, Produktmanager, IT-Consultants, IT-Projektmanager
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Florian Bader ist Senior Consultant bei der AIT GmbH & Co. KG und wurde von Microsoft als Most Valuable Professional (MVP) für Azure und Developer Technologies ausgezeichnet. Er berät Kunden im Bereich DevOps, Cloud und IoT mit Schwerpunkt in Softwareentwicklung und -architektur. Durch seine Erfahrung in der Industrie unterstützt er Unternehmen als Know-How-Lieferant in den unterschiedlichsten Bereichen.
Thomas Rümmler arbeitet als Managing Consultant und Projektleiter bei AIT und ist von Microsoft als MVP für Developer Technologies ausgezeichnet worden. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf DevOps.
Florian Bader, Thomas Rümmler
Florian Bader, Thomas Rümmler
Track: DevOps
Vortrag: CD-Di 2.3
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14:00 - 15:00
CD-Di 1.4
Full Stack: Single Page Applications mit Blazor, C# & WebAssembly
Full Stack: Single Page Applications mit Blazor, C# & WebAssembly

Single Page Applications (SPAs) – bisher implementierte man sie vornehmlich mit JavaScript oder TypeScript, oft im Rahmen eines SPA Frameworks wie Angular oder React. Mittlerweile können nun durch den WebAssembly-Standard theoretisch beliebige Sprachen genutzt werden. Mit dem Blazor Framework auf Basis von WebAssembly hat das ASP.NET-Core-Team einen neuen Kandidaten am Start, um auch praktisch mit C# und .NET-SPAs für den Browser realisieren zu können. Christian Weyer zeigt in diesem Vortrag in gewohnt praktischer Manier anhand von Beispielen, wie Blazor tickt, wie man es sinnvoll einsetzen kann und wo aktuell – je nach Anwendungsfall – die Grenzen liegen.

Zielgruppe: Software-Entwickler, Software-Architekten, Web-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Christian Weyer ist Mit-Gründer und CTO der Thinktecture AG. Als Microsoft MVP, RD und Google GDE spricht er seit über zwei Dekaden auf unterschiedlichsten Software-Konferenzen und -Events weltweit - mit Leidenschaft und Engagement vor allem für verteilte Anwendungsarchitekturen und Cross-Plattform-Lösungen. Eine sowohl tief technische als auch realistische Einschätzung von Technologien ist eines seiner Markenzeichen.
Christian Weyer
Christian Weyer
Vortrag: CD-Di 1.4
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14:00 - 15:00
CD-Di 2.4
StackStorm role in Cloud Transformation
StackStorm role in Cloud Transformation

Many companies conduct Cloud Transformation of their business, which is normally a several-years process and requires a lot of effort for transforming existing software into cloud-native applications. We will discuss how StackStorm can make this process smother by processes automation, events remediation and high extensibility level. StackStorm allows deploying small and easy-to-run services which can fill the gaps in the evolving system landscape. We will talk how it can support the transition period and maintain the system in the future.

Zielgruppe: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Consultants, IT-Projektmanager
Schwierigkeitsgrad: Experte

Denis Rodionov is Senior Technical Consultant at bbv Software Services GmbH with 14 years of industry experience in the field of software development, cloud native applications, microservice architecture, DevOps and SRE. Currently, he works on SAP Training Demo Cloud. Denis finished a PhD in Computing and Communication systems in 2013 with numerous articles published. He is a ski-fan and tennis player.
Denis Rodionov
Denis Rodionov
Track: DevOps
Vortrag: CD-Di 2.4
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15:00 - 15:45
KeyDi2
KEYNOTE: How to Talk to the Elephant
KEYNOTE: How to Talk to the Elephant

In speaking about better ways of thinking and problem-solving, Linda has introduced Jonathan Haidt's model for the brain. He proposes that the rational, conscious mind is like the rider of an elephant (the emotional, unconscious mind) who directs the animal to follow a path. In Fearless Change, the pattern Easier Path recommends making life easier to encourage reluctant individuals to adopt a new idea. Linda suggests that in conversations with others who see the world differently, we "talk to the elephant" instead of the "rider." That is, don't use logic or facts, but appeal to the emotional brain of the resistor as well as making the path more attractive. There is always the question: What's the best way to talk to the elephant? This presentation will provide some answers. Listeners will learn the best elephant-speak based on the latest research in cognitive neuroscience and also hear suggestions for providing an Easier Path.

Linda Rising is an independent consultant who lives near Nashville, Tennessee. Linda has a Ph.D. from Arizona State University in object-based design metrics. Her background includes university teaching as well as work in telecommunications, avionics, and tactical weapons systems. She is an internationally known presenter on topics related to agile development, patterns, retrospectives, the change process, and the connection between the latest neuroscience and software development. Linda is the author of numerous articles and five books. Her web site is: lindarising.org
Linda Rising
Linda Rising
Track: Keynote
Vortrag: KeyDi2
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15:45 - 16:15
Coffee Break
Coffee Break
Coffee Break

16:15 - 17:15
CD-Di 2.5
Pipelines as Code for Infrastructure at Scale
Pipelines as Code for Infrastructure at Scale

Declarative delivery pipelines stored as code are a key part of sustainable Continuous Delivery. Most web applications use them in one way or another.  What about infrastructure projects, though? Let's say you are responsible for a platform, provisioning extensive infrastructure for other teams. A couple of environments, different regions, some clusters. That could end up being multiple thousands of YAML.  I want to talk about our experience creating and maintaining these pipelines programmatically, for multiple teams.

Zielgruppe:
Software-Entwickler, Software-Architekten
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

I develop software for a living. Then I go home and continue reading about software because I just can't get enough. At some point, somebody thought it was a good idea to make me the technical lead of an agile team. I quickly discovered that building things myself is not the same as helping somebody else figure it out. I learned, somewhat to my surprise, that I really enjoy sharing ideas. According to their feedback, other developers have managed to learn something from me. At least they don't tend to run away screaming, which is, I think, a good thing.
Mario Fernandez
Mario Fernandez
Track: DevOps
Vortrag: CD-Di 2.5
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17:15 - 17:45
Coffee Break
Coffee Break
Coffee Break

19:00 - 21:00
FF-Di 2.7
Cloud Native Java
Cloud Native Java

“It is not necessary to change. Survival is not mandatory.” -W. Edwards Deming  Work takes time to flow through an organization and ultimately be deployed to production where it captures value. It’s critical to reduce time-to-production. Software - for many organizations and industries - is a competitive advantage.   Organizations break their larger software ambitions into smaller, independently deployable, feature -centric batches of work - microservices. In order to reduce the round-trip between stations of work, organizations collapse or consolidate as much of them as possible and automate the rest; developers and operations beget “devops,” cloud-based services and platforms automate operations work and break down the need for ITIL tickets and change management boards.   But velocity, for velocity’s sake, is dangerous. Microservices invite architectural complexity that few are prepared to address. In this talk, we’ll look at how high performance organizations like Ticketmaster, Alibaba, and Netflix make short work of that complexity with Spring Boot and Spring Cloud.

Josh (@starbuxman) has been the first Spring Developer Advocate since 2010. Josh is a Java Champion, author of 6 books (including O'Reilly's "Cloud Native Java: Designing Resilient Systems with Spring Boot, Spring Cloud, and Cloud Foundry" and "Reactive Spring") and numerous best-selling video training (including "Building Microservices with Spring Boot Livelessons" with Spring Boot co-founder Phil Webb), and an open-source contributor (Spring Boot, Spring Integration, Spring Cloud, Activiti and Vaadin, etc), a podcaster ("A Bootiful Podcast") and a YouTuber.
Josh Long
Josh Long
Track: Java
Vortrag: FF-Di 2.7
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09:30 - 10:30
CD-Mi 1.1
(ÄNDERUNG) Mendix: Dream IT. Make IT. Scale IT.
(ÄNDERUNG) Mendix: Dream IT. Make IT. Scale IT.

Unübersichtliche Exceltabellen, komplizierte Arbeitsprozesse, die niemand wirklich versteht oder das uralte Bestellsystem, an dem niemand vorbeikommt – wir alle träumen von einer besseren IT-Welt. Die Low-Code-Plattform von Mendix bietet jedem, egal ob Ingenieuren, Sachbearbeitern, Softwareentwicklern oder Geschäftsführern, die Möglichkeit, sich aktiv am Softwareentstehungsprozess zu beteiligen und gemeinsam veraltete Geschäftsprozesse neu zu gestalten. Denn eine erfolgreiche Digitalisierung beginnt mit effizienten Prozessen.

Die Low-Code-Plattform von Mendix bietet einen skalierbaren Ansatz für die Arbeit interdisziplinärer Teams und trägt langfristig zur Absicherung der IT-Sicherheit und Compliance bei. Frameworks und Best Practices machen diesen Ansatz plan- und kontrollierbar.

Wer also über das Träumen hinaus gehen und endlich zum „Maker“ werden möchte, sollte an diesem Vortrag teilnehmen und erfahren, warum Low-Code für Organisationen mehr bedeutet als „nur“ die Vereinfachung der Softwareentwicklung.  Außerdem erwartet euch „Low-coden“ live vor Publikum und ein spannender Überblick über die besten Methoden, um Low-Code im Unternehmen zu skalieren.

Zielgruppe: Software-Entwickler, IT-Projektmanager, Produktmanager, Business Development, IT-Consultants, Web-Entwickler, Software-Architekten
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Miro Medugorac hat einen Master-Abschluss in Elektrotechnik mit dem Fokus Software Entwicklung. Bevor er zu Siemens kam, hatte er verschiedene Funktionen wie Produkt- und Projektmanager für Software Produkte im Bereich erneuerbare Energien. 
Als Mendix Evangelist unterstützt Jakob Schillinger die Siemens AG und andere Kunden dabei, mit der Mendix-Plattform wertschöpfende Applikationsportfolios zu erstellen. Das Herz dieser Wertegenerierung sind sogenannte App Factories, in denen durch Kollaboration von Business und IT-Profis, App-Portfolios in produktive Applikationen transformiert werden.
Schillinger verfügt über Studienabschlüsse in Maschinenbau und Industrial Engineering sowie inzwischen über mehr als 15 Jahre Berufs-, Projekt- und Vertriebserfahrung in unterschiedlichen Industrien. Vor seinem Wechsel zu Mendix im Juli 2020 war er knapp zehn Jahre in verschiedenen Rollen für Siemens tätig.

Miro Medugorac, Jakob Schillinger
Miro Medugorac, Jakob Schillinger
Track: Low Code
Vortrag: CD-Mi 1.1
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09:30 - 10:30
CD-Mi 2.1
Data Science für Codierungs- & Zahlentheorie: Teilbarkeit, periodische Folgen, diskreter Logarithmus
Data Science für Codierungs- & Zahlentheorie: Teilbarkeit, periodische Folgen, diskreter Logarithmus

Data Science ermöglicht das Erkennen von Zusammenhängen in Daten (Zahlen) und die Visualisierung derselben. Graphische Darstellungen machen Dinge zusätzlich nachvollziehbar. Der Vortrag zeigt, wie man mit Python und Mathematica explorativ vorgeht, um solche Zusammenhänge aufzudecken. Des Weiteren zeigt er, wie man mit Blender und einer Webanwendung (D3.js, Plotly) diese Zusammenhänge visualisiert. Es wird auch ein einfacher, auf Angular basierender, Architekturstack für Data Science-Aufgaben vorgestellt.

Zielpublikum: Software-Entwickler, Web-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Eldar Sultanow ist Architekt bei Capgemini in Deutschland. Davor war er CIO eines mittelständischen Pharmagroßhändlers, nachdem er als JEE-Entwickler/Architekt für ein E-Commerce-Unternehmen in Berlin tätig war, das ein führendes Verbraucherinformationsportal Europas entwickelt und betreibt.
Eldar Sultanow
Eldar Sultanow
Vortrag: CD-Mi 2.1
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10:45 - 11:45
CD-Mi 2.2
Deepfakes in Echtzeit – Wie neuronale Netze unsere Welt verändern
Deepfakes in Echtzeit – Wie neuronale Netze unsere Welt verändern

Stellen Sie sich das mal vor: Sie stehen vor einem Spiegel, sehen aber nicht mehr in Ihr eigenes Gesicht, sondern in das von Barack Obama oder Angela Merkel. In Echtzeit wird Ihre eigene Mimik auf das fremde Gesicht übertragen.  Dem TNG Innovation-Hacking-Team ist es gelungen, einen solchen Prototypen zu erstellen. Martin Förtsch und Jonas Mayer führen in die KI-Techniken ein, die zur Realisierung von Echtzeit-Deepfakes zum Einsatz kamen, wie z.B. Deep- und Transfer Learning oder GANs. Mehrere Live-Demonstrationen runden das Erlebnis ab.

Zielpublikum: Software-Entwickler, IT-Consultants, Produktmanager, IT-Projektmanager, Business Development
Schwierigkeitgrad: Anfänger

Martin Förtsch ist ein IT-Berater, Oracle JavaOne Rockstar und Intel Black Belt der TNG Technology Consulting GmbH und studierte Informatik. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Agile Development u.a. in Java, Suchmaschinentechnologien, Information Retrieval und Datenbanken. Er ist darüber hinaus intensiv in der Entwicklung von innovativen Showcases im Innovation Hacking Team tätig, insbesondere im Bereich der 3D-Kameratechnologien, IoT, künstliche Intelligenz, Augmented Reality u.v.m.
Jonas Mayer arbeitet im Innovation Hacking Team der TNG Technology Consulting GmbH und beschäftigt sich dort mit der Entwicklung innovativer Showcases und Prototypen in Soft- und Hardware. So arbeitete er u.a. an Projekten, wie zum Beispiel Deepfakes, Mixed Reality KI-Kunstwerken und autonom fliegenden Minidrohnen. Jonas studierte Informatik: Games Engineering an der TU München.
Martin Förtsch, Jonas Mayer
Martin Förtsch, Jonas Mayer
Vortrag: CD-Mi 2.2
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10:45 - 11:45
CD-Mi 1.2
Weshalb Pro-Coder Low-Code Plattformen nutzen müssen | Ohne Akzeptanz bei ProDevs ist der erfolgreiche Einsatz einer Low-Code Plattform in Unternehmen zum Scheitern verurteilt.
Weshalb Pro-Coder Low-Code Plattformen nutzen müssen | Ohne Akzeptanz bei ProDevs ist der erfolgreiche Einsatz einer Low-Code Plattform in Unternehmen zum Scheitern verurteilt.

Du bist erfahrener Professional Developer und fragst Dich, was der ganze Hype um Low-Code Plattformen überhaupt soll? Da geht es Dir wie vielen anderen. Aber diejenigen Pro-Coder, die den Mehrwert von Low-Code für sich erkannt haben und unterschiedlichste Anwendungen darauf bauen, können sich ein Erstellen von modernen und flexiblen Apps ohne die Unterstützung einer Low-Code Plattform gar nicht mehr vorstellen. Glaubst Du nicht? Ist aber so! Wir haben mit vielen von ihnen gesprochen. Und glaube uns, so schlecht sind diese Plattformen gar nicht, wenn man einmal die passende für seine Bedürfnisse und Anforderungen gefunden hat.  Warum Low-Code schon längst nicht mehr nur ein Trend ist, sondern in vielen Unternehmen bereits einen Platz eingenommen hat? Wieso der Markt bis heute nicht versteht, warum sich nicht alle sogenannten Low-Code Development Plattformen (LCDP) auch für mehrwertige Enterprise Apps eignen und wo die Unterschiede in der Ausprägung liegen? Warum Citizen Development immer wichtiger wird, aber ohne Unterstützung der IT gar nicht funktionieren kann? Und warum die vielfältigen Anforderungen an die Anwendungserstellung mit der richtigen Plattform matchen müssen, sprich die LCDP einfach gesagt zum Unternehmen passen muss? Diese und viele weitere Fragen beantworten wir! Vor allem aber erläutern wir, an welchen Stellen Professional Developer von der richtigen LCDP wirklich profitieren können.   Wichtig für Dich ist – sich einen Platz für die Session zu sichern!

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, Web-Entwickler, IT-Projektmanager
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Als Chief Innovation Officer ist Christopher Bouveret der Impulsgeber im Bereich Innovationsmanagement. Er zählt zu den Gründern von Simplifier und verfolgt die Vision, die Low-Code-Plattform zu der flexibelsten und leistungsfähigsten am Markt zu etablieren. Als Evangelist, Speaker und Technologie-Enthusiast ist er auf einer Vielzahl von Veranstaltungen rund um IT-Themen als bekanntes Gesicht von Simplifier präsent.
Christopher Bouveret
Christopher Bouveret
Track: Low Code
Vortrag: CD-Mi 1.2
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12:00 - 12:45
KeyMi1
KEYNOTE: Betting the Future of AI with Live Innovation Hacking Tour at TNG Labs
KEYNOTE: Betting the Future of AI with Live Innovation Hacking Tour at TNG Labs

For this keynote, Intel Software and TNG Technology Consulting go on a journey to some amazing innovations in Artificial Intelligence. Starting with the concept of Intel® oneAPI and introducing software development tools enabling a multi-architecture future, the keynote will travel in real-time to the AI Labs of TNG in Munich where Thomas Endres, Martin Förtsch and Jonas Mayer will take the audience on an exciting Live Innovation Hacking Tour showcasing the latest capabilities of AI at the edge.

ist Business Development Manager für die Intel Software & Services Group, verantwortlich für die Region Zentral- und Süd-Europa sowie Mittleren Osten und Afrika. Er berät Software- und Industrie- Unternehmen zu den Themen Softwareentwicklung, Optimierung, Parallele Programmierung, Werkzeuge und Methoden. Er hat über 10 Jahre internationale Erfahrung in der IT Industrie in Firmen wie Intel, Tech Mahindra aus Indien, Business Objects und Compaq Computer.
Thomas Endres arbeitet in der Rolle eines Partners als IT-Consultant für TNG Technology Consulting in München. Neben seiner 'normalen' Tätigkeit für die Firma und die Kundenprojekte entwickelt er zusammen mit dem TNG-Hardware-Hacking-Team veschiedene Prototypen. Thomas ist studierter Informatiker (TU München). Als Oracle JavaOne Rockstar, Intel Software Innovator und Black Belt präsentiert er weltweit neue Technologien wie KI, AR/VR und Robotik.
Martin Förtsch ist ein IT-Berater, Oracle JavaOne Rockstar und Intel Black Belt der TNG Technology Consulting GmbH und studierte Informatik. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Agile Development u.a. in Java, Suchmaschinentechnologien, Information Retrieval und Datenbanken. Er ist darüber hinaus intensiv in der Entwicklung von innovativen Showcases im Innovation Hacking Team tätig, insbesondere im Bereich der 3D-Kameratechnologien, IoT, künstliche Intelligenz, Augmented Reality u.v.m.
Jonas Mayer arbeitet im Innovation Hacking Team der TNG Technology Consulting GmbH und beschäftigt sich dort mit der Entwicklung innovativer Showcases und Prototypen in Soft- und Hardware. So arbeitete er u.a. an Projekten, wie zum Beispiel Deepfakes, Mixed Reality KI-Kunstwerken und autonom fliegenden Minidrohnen. Jonas studierte Informatik: Games Engineering an der TU München.
Ralph de Wargny, Thomas Endres, Martin Förtsch, Jonas Mayer
Ralph de Wargny, Thomas Endres, Martin Förtsch, Jonas Mayer
Track: Keynote
Vortrag: KeyMi1
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12:45 - 13:45
Lunch Break
Lunch Break
Lunch Break

13:45 - 14:45
CD-Mi 1.4
Low-Code - Braucht doch kein Mensch
Low-Code - Braucht doch kein Mensch

Low-Code - ja aber doch nur um Excel Tabellen los zu werden, oder? Ein Urgestein und ein Neuling in der Low-Code Gemeinde diskutieren über den Low-Code Ansatz - wo er passt und wo nicht.  Geschwindigkeit wird oft als einziger Vorteil von Low-Code benannt. Das ist aber nicht alles. Bei hoher Geschwindigkeit darf auch die Architektur nicht außer acht gelassen werden, denn auch in Zukunft sollen diese Applikationen weiterhin wartbar sein und nicht zum alten Legacy-Eisen gehören. Wir stellen Ihnen Anwendungsfälle für die ersten Schritte vor und lassen Sie nicht in die üblichen Fallen tappen.   In diesem Vortrag ist für alle etwas dabei, vom Architekten bis hin zum Developer.

Zielgruppe: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Projektmanager, Produktmanager, Business Development, Web-Entwickler, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Als Solution Architect bei OutSystems berät Tino Fliege seit 2019 Unternehmen dabei, maßgeschneiderte Software-Architekturen für komplexe, unternehmenskritische Anwendungen zu bauen.  Er kann dafür auf eine über 20-jährige Erfahrung zurückgreifen. So unterstützte er beispielsweise für Anbieter wie Workfront und RightsDirect Kunden beim Aufbau und bei der Verwendung von Content-Workflow- und Lizenzierungs-Lösungen. Mehr als sieben Jahre verbrachte Fliege bei Intralinks, einem global agierenden Cloud-basierten Anbieter von virtuellen Datenräumen. Fliege unterstützte hier Kunden bei ihrer Cloud-Strategie für externen Dokumentenaustausch. Knapp 15 Jahre war er zudem bei OpenText, dem Marktführer für Enterprise Information Management, sowie Hummingbird und Vignette (beide nun ebenfalls OpenText) – unter anderem als Senior Professional Service Consultant und Senior Solution Consultant.  Sein Diplomstudium in Informatik schloss der heutige Solution Architect 1995 erfolgreich an der Technischen Universität Ilmenau ab. Sein Fokus lag hierbei vor allem auf Datenbanken und Telematik. 
Michael Stanscheck ist seit 2020 als Regional Channel Manager bei OutSystems verantwortlich für den Partnervertrieb in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sein Fokus liegt dabei vor allem auf Konzeption und Umsetzung der vertrieblichen Strategie, ebenso wie der Akquisition neuer und Unterstützung bestehender Partner.  In diesem Bereich kann er bereits auf mehr als 20 Jahre Berufserfahrung zurückblicken. Stanscheck kam zu OutSystems von F5, wo er als Channel Manager für die DACH-Region zuständig war und unter anderem die Reorganisation des Channel-Modells verantwortete. Bei CyberArk war er ebenfalls für den Channel in Deutschland, Österreich und der Schweiz zuständig und betreute die wichtigsten Value-Added-Resellers und Beratungspartner. Knapp viereinhalb Jahre verbrachte er außerdem bei Micro Focus, wo er Kunden und Partner von Novell und SUSE betreute (beide damals Teil von Micro Focus). Weitere Stationen waren unter anderem Overland Storage, Bakbone Software und ECS (nun CANCOM).  Der heutige Regional Channel Manager schloss sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth 1999 als Diplom-Kaufmann (Univ.) ab. 
Tino Fliege, Michael Stanscheck
Tino Fliege, Michael Stanscheck
Track: Low Code
Vortrag: CD-Mi 1.4
flag VORTRAG MERKEN
13:45 - 14:45
CD-Mi 2.4
Wunderkind Natural Language Processing - Einsatzbereiche, Möglichkeiten & Grenzen
Wunderkind Natural Language Processing - Einsatzbereiche, Möglichkeiten & Grenzen

Verarbeitung von natürlicher Sprache (NLP) hat in den letzten Monaten unglaubliche Fortschritte gemacht. Mit diesen neuen Möglichkeiten und immer mehr textuellen Daten werden wir eine immer größere Nachfrage nach NLP-basierter Entwicklung sehen. Wir haben in den letzten 8 Jahren mehrere NLP-basierte Systeme in Produktivqualität gebaut. In diesem Vortrag möchten wir von unseren Erfahrungen berichten:

1. Was sind die Anwendungsfälle?
2. Welche konkrete Informationen lassen sich mittels NLP-Libraries aus Text extrahieren?
3. Wo liegen die Grenzen?

Zielpublikum: Software-Entwickler, Produktmanager, Business Development, Software-Architekten
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Dr. Henning Femmer ist einer der Gründer von Qualicen. Bei Qualicen hilft Henning unterschiedlichsten Firmen bei der Einführung von Text-Analytics-Ansätzen. Er hat im Bereich Software Engineering an der Technischen Universität München promoviert und ist unter anderem im Steering Committee des Artificial Intelligence for Requirements Engineering Workshops tätig. Henning ist häufig Speaker auf nationalen und internationalen Konferenzen.
Henning Femmer
Henning Femmer
Vortrag: CD-Mi 2.4
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14:45 - 15:45
CD-Mi 1.5
Go for Operations
Go for Operations

Use the right tool (and language) for the job! That is the general motto of this hands-on session. Go has established itself as a simple, reliable and efficient programming language, especially in the Ops and cloud-native area: Docker, Kubernetes and many other well-known tools and infrastructure components are all implemented in Go. This session is packed with many practical use cases and examples to illustrate and explore the power of the Go language universe.

Target Audience: Software-Architects, Software-Developer
Level: Advanced

Passionate developer. Proud father. #CloudNativeNerd. Leander Reimer works as a chief software architect at QAware. He’s continuously looking for innovations in software engineering and ways to combine and apply state-of-the-art technology in real-world projects. As a speaker at national and international conferences he shares his tech experiences and he teaches cloud computing and software quality assurance as a part-time lecturer.
Mario-Leander Reimer
Mario-Leander Reimer
Track: Low Code
Vortrag: CD-Mi 1.5
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14:45 - 15:45
CD-Mi 2.5
Knock knock. Who's there? It's me, your bot!
Knock knock. Who's there? It's me, your bot!

Come join us on an introduction to bot development! In this session, we will present key aspects of chatbot design and give an overview of the most important bot architecture topics. Additionally, a real-world example of the chatbot "Botti" will be presented. With “Botti” we support the non-profit organization “Hilfe fairMitteln e.V.” by building a chatbot for children at risk. In the last part of the session, we will show you how to provision a chatbot yourself within minutes in a live demo.

Target Audience: Software-Developer, Software-Architects, IT-Consultants
Level: Beginner

Michal Ujma is a Senior Software Engineer at Capgemini where he spent recent four years building cloud-based solutions. He is passionate about all things AI and finds creating projects that include machine learning components the most rewarding. At the Digital unit Michal is responsible for chatbot solution development and has experience spanning few commercial projects.
Christian Herrmann is an IT architect at Capgemini with a main focus in cloud architecture and serverless architecture. Additionally, he is part of Capgemini’s Public Services Innovation Lab, that is developing innovative showcases and prototypes for the public sector in Germany - including several chatbot prototypes.
Michal Ujma, Christian Herrmann
Michal Ujma, Christian Herrmann
Vortrag: CD-Mi 2.5
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15:45 - 16:30
KeyMi2
KEYNOTE: Software Architecture: The Past, The Present, and the Future
KEYNOTE: Software Architecture: The Past, The Present, and the Future

Over the history of software systems, the way we build such artifacts, the way we design them, the way we express them have evolved in seemingly disruptive ways. Even today, the pendulum swings between low ceremony agile methods to more rigid waterfall-ish ones; from big balls of mud to microservices and then back to big balls of microservices. In this talk, we'll examine the past, the present, and the future of software architecture: the role it plays in software systems, and the timeless fundamentals that remain across the fullness of time.

Grady Booch is Chief Scientist for Software Engineering at IBM Research where he leads IBM’s research and development for embodied cognition. Having originated the term and the practice of object-oriented design, he is best known for his work in advancing the fields of software engineering and software architecture. A co-author of the Unified Modeling Language (UML), a founding member of the Agile Alliance, and a founding member of the Hillside Group, Grady has published six books and several hundred technical articles, including an ongoing column for IEEE Software. Grady was also a trustee for the Computer History Museum. He is an IBM Fellow, an ACM and IEEE Fellow, has been awarded the Lovelace Medal and has given the Turing Lecture for the BCS, and was recently named an IEEE Computer Pioneer. He is currently developing a major trans-media documentary for public broadcast on the intersection of computing and the human experience.

Grady Booch
Grady Booch
Track: Keynote
Vortrag: KeyMi2
Track: Keynote
Vortrag: KeyMi2
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16:30 - 17:00
Coffee Break
Coffee Break
Coffee Break

09:30 - 10:30
CD-Do 1.1
Und bei dir so? – Ein Benchmark zum Formulieren der Erwartungshaltung an Code-Qualität
Und bei dir so? – Ein Benchmark zum Formulieren der Erwartungshaltung an Code-Qualität

Wir wissen alle wie Code idealerweise aussehen sollte: Kurze Methoden, keine kopierten Code-Abschnitte, vollständige Kommentierung, usw. Wir wissen aber auch, dass dieses Idealbild in der Praxis nur selten erreicht werden kann. Wir stellen einen Benchmark vor, der Systeme hinsichtlich verschiedener Qualitätseigenschaften vergleicht. Daraus lässt sich eine Erwartungshaltung ableiten, die hilft zu entscheiden in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht. Zusätzlich teilen wir unsere Erfahrungen beim Erstellen eines solchen Benchmarks.

Zielpublikum: Software-Architekten, IT-Projektmanager, Produktmanager, IT-Consultants, Software-Entwickler, Web-Entwickler, Business Development
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Nils Göde hat im Bereich Softwaretechnik promoviert und ist heute als Experte für Softwarequalität tätig. Er analysiert und bewertet die die Qualität von Software und unterstützt Teams dabei die kontinuierliche Qualitätsverbesserung als festen Teil des Entwicklungsprozesses zu etablieren. Die dabei gewonnenen Erfahrungen teilt er regelmäßig in Vorträgen.
Nils Göde
Nils Göde
Vortrag: CD-Do 1.1
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09:30 - 10:30
CD-Do 2.1
A practical guide how to manage and improve throughput in a high-load IoT environment
A practical guide how to manage and improve throughput in a high-load IoT environment

How do you integrate synchronous calls into the asynchronous message flow of an IoT-platform processing billions of messages a day? If “don’t do it” is no option, the best solution is to use circuit breakers and suitable failover strategies. We show how we identified the correct circuit breaker metrics and which testing strategy and tools we used to ensure a stable and scalable platform.

Target Audience: Software-Architekten, Software-Entwickler, Produktmanager
Level: Advanced

 

Johannes Salvermoser studied Geophysics at the LMU Munich and started working at Capgemini as a Software engineer in 2016. Since then he worked in different projects in the automotive environment as developer/architect with some experience in designing distributed systems.  As a certified AWS solutions architect, he is interested in sustainable software architecture, cloud solutions and generally innovative technologies.
In his role as Enterprise Architect at Capgemini Germany, Wolfram Utz is currently working in the area of Internet of Things. His focus is on concepts and solutions for the non-functional part of “Enterprise”, which ensure scalability, high performance, high throughput and zero downtime. From his experience, Wolfram sees DevOps-type development as the best fit for IoT and also observes a shift towards operational topics in the traditional architecture roles.
Johannes Salvermoser, Wolfram Utz
Johannes Salvermoser, Wolfram Utz
Track: IIoT
Vortrag: CD-Do 2.1
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10:45 - 11:45
CD-Do 1.2
Fünf Gründe warum sich Test Driven Development nicht durchgesetzt hat.
Fünf Gründe warum sich Test Driven Development nicht durchgesetzt hat.

Es gab eine Zeit, in der Test Driven Development (TDD) als Werkzeug eines jeden professionellen Entwicklers galt. Bei näherer Betrachtung haben es dann aber weniger Leute tatsächlich täglich eingesetzt, als es zunächst evtl. den Anschein machte. Mittlerweile betrachtet man das Vorgehen teils sogar schon sehr skeptisch und wundert sich, wie es so weit kommen konnte. Genau mit dieser Frage beschäftigt sich dieser Vortrag und klärt dabei zeitgleich auf, wie TDD tatsächlich funktioniert und was man aus all den Missverständnissen lernen kann.

Zielpublikum: Web-Entwickler, Software-Entwickler, Software-Architekten
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Hendrik Lösch ist Management Consultant und Architekt bei ZEISS Digital Innovation. Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen auf der Entwicklung und Bewertung von Software auf Basis von Microsoft-Technologien. Darüber hinaus schreibt und spricht er gern über seine Arbeit sowie seine Begeisterung für Clean Code, Softwareevolution und die Testautomatisierung in ihren unterschiedlichen Ausprägungen.
Hendrik Lösch
Hendrik Lösch
Vortrag: CD-Do 1.2
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10:45 - 11:45
CD-Do 2.2
Digital Twin - Ein virtuelles Abbild der Realität
Digital Twin - Ein virtuelles Abbild der Realität

Bei IoT wird häufig von der Verknüpfung von virtueller und physikalischer Welt gesprochen. Der Zugriff auf physikalische Geräte aus der virtuellen Welt wird hierbei unter anderem über digitale Zwillinge geschaffen. Mit diesen ist es möglich, den Zustand dieser abzurufen und zu verändern, ohne direkt auf das physikalische Gerät zugreifen zu müssen. So lassen sich virtuelle Strukturen modellieren und Daten miteinander verknüpfen. Anhand von Azure Digital Twins wird gezeigt, wie einfach so eine Modellierung aussehen kann und welche Szenarien davon profitieren.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Projektmanager, IT-Consultants, Produktmanager
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Florian Bader ist Senior Consultant bei der AIT GmbH & Co. KG und wurde von Microsoft als Most Valuable Professional (MVP) für Azure und Developer Technologies ausgezeichnet. Er berät Kunden im Bereich DevOps, Cloud und IoT mit Schwerpunkt in Softwareentwicklung und -architektur. Durch seine Erfahrung in der Industrie unterstützt er Unternehmen als Know-How-Lieferant in den unterschiedlichsten Bereichen.
Florian Bader, Tim Steiner
Florian Bader, Tim Steiner
Track: IIoT
Vortrag: CD-Do 2.2
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12:00 - 12:45
KeyDo1
KEYNOTE: Fake-Agile — Oder, mit 200 km/h gegen die Wand
KEYNOTE: Fake-Agile — Oder, mit 200 km/h gegen die Wand

Ein Unternehmen, das sich nach außen hin agil gibt, aber selbst nicht die Motivation und Vision dahinter verinnerlicht, praktiziert »Fake-Agile«. Und fährt die eigene Transition mit Vollgas gegen die Wand! Das gilt insbesondere, wenn es bei der ersten Herausforderung in alte Verhaltensmuster zurückfällt. Thomas Juli und Christian Schneiker gehen anhand eigener Erfahrungen und Beobachtungen auf Ursachen und Folgen von Fake-Agile ein und zeigen auf, was es bedarf, Agilität richtig zu begreifen und ihr volles Potenzial zu entfalten.

Extended Abstract:

Ein Unternehmen, das sich nach außen hin agil gibt und Agilität predigt, selbst aber nicht die Motivation und Vision dahinter verinnerlicht hat, dessen Teams nach Scrum oder Kanban arbeiten, in Wirklichkeit aber nur Post-Its kleben, praktiziert eine Form von »Fake-Agile«. Und fährt die eigene Transition dadurch mit Vollgas gegen die Wand! Dies gilt insbesondere dann, wenn es bei der ersten Herausforderung, die ein Wandel nun einmal mit sich bringt, in alte Verhaltensmuster zurückfällt. Fake-Agile ist Ausdruck von Angst vor Veränderungen, zeugt von Realitätsfremdheit und zeigt einen Mangel an Mut und Commitment, die Zukunft gemeinsam aktiv zu gestalten.

Thomas Juli und Christian Schneiker behaupten, dass Fake-Agile verbreiteter ist als viele denken. Anhand eigener Erfahrungen und Beobachtungen gehen sie auf Ursachen und Folgen von Fake-Agile ein und zeigen auf, was es bedarf, Agilität richtig zu begreifen und ihr volles Potenzial zu entfalten.

Dr. Thomas Juli ist Human Business Architect und Agile Transformation Coach bei der Allianz Deutschland AG und Gründer und Kurator von Motivate2B. Sein neuestes Buch „Human Business. Leben und Arbeiten im digitalen Zeitalter” erschien im November 2020 im Haufe Verlag. Seine Vision ist es beizutragen, dass Human Business bis 2030 als das neue globale Normal etabliert ist.
Christian Schneiker ist Senior Agile Coach bei Cegeka Deutschland und studierte Informatik an der Universität Würzburg. In seiner Arbeit als Coach unterstützt er seit mehr als zwölf Jahren Menschen dabei, agile Werte und ein gemeinsames Miteinander zu etablieren und hilft Unternehmen, nachhaltige agile Transitionen durchzuführen.
Thomas Juli, Christian Schneiker
Thomas Juli, Christian Schneiker
Track: Keynote
Vortrag: KeyDo1
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12:45 - 13:45
Lunch Break
Lunch Break
Lunch Break

13:45 - 14:45
CD-Do 1.4
Continuous (Non)-Functional Testing of Microservices on K8s
Continuous (Non)-Functional Testing of Microservices on K8s

Continuous delivery is everywhere. Well, not quite! Many teams still fail to continuously deliver well tested and stable product increments to production. Usually with the same old excuse: these high-level tests are too laborious and expensive to implement. But the opposite could be the case! This session will highlight the challenges and importance of early (non-)functional testing for cloud-native applications. Then, we will show how easy it is to implement continuous performance, security and acceptance tests for microservices based on K8s.

Target Audience: Software-Architekten, Software-Entwickler
Level: Advanced

Passionate developer. Proud father. #CloudNativeNerd. Leander Reimer works as a chief software architect at QAware. He’s continuously looking for innovations in software engineering and ways to combine and apply state-of-the-art technology in real-world projects. As a speaker at national and international conferences he shares his tech experiences and he teaches cloud computing and software quality assurance as a part-time lecturer.
Mario-Leander Reimer
Mario-Leander Reimer
Vortrag: CD-Do 1.4
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13:45 - 14:45
CD-Do 2.4
Menschengerechte Digitalisierung – Praxis statt Lehrbuch
Menschengerechte Digitalisierung – Praxis statt Lehrbuch

Die Digitalisierung soll kein Selbstzweck sein sondern das Leben von Menschen (Nutzern, Kunden aber auch Anbietern) verbessern. Der Vortrag handelt von den typischen Hindernissen, warum es doch noch schief geht und was man dagegen tun kann. Das Thema Barrierefreiheit wird zumindest kurz dargestellt und ein praktisches Vorgehen beschrieben (mit Blick auf den eigentlich vorgesehenen Vortrag). Im Anschluss können konkrete Fragen gestellt und diskutiert werden.

Zielgruppe:  Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Projektmanager, Produktmanager, Business Development, Web-Entwickler, IT-Consultants

Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Ronald ist im Vorstand des Kompetenzbereichs „Software“ der bitkom und Geschäftsführer der rhaug GmbH, die intuitive Interfaces für B2B Anwendungen konzipiert und die Umsetzung pragmatisch unterstützt. Er lehrt außerdem IT Management an der FOM Hochschule und ist Gründer und Vorstand des Arbeitskreises Usability und User Experience. Er ist seit 1997 in dem Thema unterwegs mit dem Schwerpunkt komplexer Projekte in schwierigen Situationen statt akademischer
Ronald Hartwig
Ronald Hartwig
Track: UI/UX
Vortrag: CD-Do 2.4
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14:45 - 15:45
CD-Do 1.5
Automation in Testing - Mach Dir das Leben nicht zu schwer!
Automation in Testing - Mach Dir das Leben nicht zu schwer!

Automation in Testing (AiT) ist nicht Testautomatisierung, sondern ein Ansatz, der die menschenzentrierte Automatisierung beim Testen fördert. Die Idee ist es, mit AiT wiederkehrende manuelle Aufgaben zu automatisieren und damit mehr Zeit für das Wesentliche zu haben. Es bleibt mehr Zeit für das Testen und die Suche nach Abweichungen. Im Vortrag werden der Ansatz, verschiedene Good Practices und Beispiele aus unseren Projekten vorgestellt wie die Optimierung von Bugreports mit animierten GIFs, die automatische Bereitstellung von automatisierten Testergebnissen in Testmanagementwerkzeugen, die automatische Erstellung von flexiblen Testberichten und die automatische Ermittlung der Testabdeckung mit Entwicklungswerkzeugen.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Consultants, Web-Entwickler, Business Development, Produktmanager, IT-Projektmanager
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Kay Grebenstein arbeitet als Testmanager und agiler QA-Coach für die ZEISS Digital Innovation. Er hat in den letzten Jahren in Projekten unterschiedlicher fachlicher Domänen (Telekommunikation, Industrie, Versandhandel, Energie, ...) Qualität gesichert und Software getestet.
Kay Grebenstein
Kay Grebenstein
Vortrag: CD-Do 1.5
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14:45 - 15:45
CD-Do 2.5
Hypothese: User Stories sind Hypothesen!?
Hypothese: User Stories sind Hypothesen!?

Viele Organisation behandeln User Stories wie Anforderungen. Wenn jemand etwas anfordert, bedeutet das, dass er sich hinsichtlich des Nutzes sehr sicher ist. Aber stimmt das in einer komplexen, dynamischen und postindustriellen Welt überhaupt? Ich meine, dass User Stories vielmehr Hypothesen und Experimente sind. Wenn man sie so betrachtet, hat das Auswirkungen auf Sprint Planning und Review und den generellen Umgang mit sicher geglaubtem. Diese Veränderungen zeige anhand von Beispielen und Anekdoten aus der Praxis.

Zielpublikum: IT-Projektmanager, Produktmanager
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Konstantin Diener ist CTO bei cosee. Er ist leidenschaftlicher Software-Entwickler und brennt für Clean Code und Test Driven Development. Als CTO kümmert er sich mittlerweile mehr um die Rahmenbedingungen für cross-funktionale Entwicklungsteams. Er spricht regelmäßig auf Konferenzen und war Autor der Kolumne 'DevOps Stories' im Java Magazin (bit.ly/devopsstories), die sich mit Agilität, DevOps & New Work befasst.
Konstantin Diener
Konstantin Diener
Track: UI/UX
Vortrag: CD-Do 2.5
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15:45 - 16:30
KeyDo2
KEYNOTE: A Sustainable Internet. Missing Pieces to a Healthy Future
KEYNOTE: A Sustainable Internet. Missing Pieces to a Healthy Future

Sustainability is often defined as the interconnection of: social connection, economic wellbeing, and a healthy environment. The recent corona pandemic has yet again highlighted the potential as well as the necessity of a fundamental technology: the internet. However, to be sustainable, the internet also needs to assess, mitigate, and live up to its responsibilities for a healthy environment – an element of the equation that is too often neglected. What is the internet’s environmental impact and what would it take for it to be sustainable?

Extended Abstract:
Sustainability is often defined as the interconnection of three elements: social connection, economic wellbeing, and a healthy environment. The recent corona pandemic has yet again highlighted the potential as well as the necessity of a fundamental technology: the internet. The internet has become the lifeline for social connection in times of physical distancing. It is also the primary means by which to still conduct business for those of us that are not on the essential frontlines, in terms of working remotely, providing online services, and monetization, hence being a critical vehicle to safeguard some economic wellbeing. However, to be sustainable, the internet also needs to assess, mitigate, and live up to its responsibilities for a healthy environment – an element of the equation that is too often neglected. What is the internet’s environmental impact and what would it take for it to be sustainable?

Cathleen Berger is a political scientist by training. She has built her career on combining her expertise and training with her curiosity for technological developments, notably with a view to cultural differences in a globalised, networked world. As of March 2020, Cathleen became Mozilla’s first Sustainability Steward, leading the organisation’s journey towards environmental sustainability. Prior to that, Cathleen headed up Mozilla’s work on Global Governance, developed policy strategy for the Office of the Chair, and identified emerging trends around technologies and their impact on society.
Cathleen Berger
Cathleen Berger
Track: Keynote
Vortrag: KeyDo2
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16:30 - 17:00
Coffee Break
Coffee Break
Coffee Break

17:00 - 18:00
CD-Do 2.6
How the good UX/UI design process, planning & practice saves you money and time, improving your software developers’ well-being
How the good UX/UI design process, planning & practice saves you money and time, improving your software developers’ well-being

User interface design affects not only the end-user experience with your project, but also your business as a whole. Good planning and introducing good practices in UI design process can reduce the business expenses and time spent on the product development. It can also improve the overall work satisfaction of your employees. During our webinarium, we will present useful tools for designing, creating project documentation and tech specs. Furthermore, we will talk about the importance of dialogue between designers, developers and business managers. Finally, we will show the benefits of UX/UI testing in software projects.

A co-founder and managing partner of KISS digital. Responsible for the development strategy and cooperating with clients and partners. He loves utility, clever marketing mechanics, and simple, yet refined, solutions (e.g. telling people what you really think). He’s gained experience by managing communication and technology projects.

In the digital industry since 2007. In Cracow's advertising agencies he was responsible for the digital area, from banner campaigns, through social media, to the implementation of websites or mobile applications. Worked for FMCG, retail, courier, catering, finance, foundations and public institutions. He likes strategic and creative challenges as well as solutions that combine offline and online activities.

Mateusz Zguda, Marcin Turkot
Mateusz Zguda, Marcin Turkot
Track: UI/UX
Vortrag: CD-Do 2.6
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