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09:00 - 09:50
CDi11
Cloud-Native Java mit Quarkus 2.x
Cloud-Native Java mit Quarkus 2.x

Quarkus erfreut sich wachsender Popularität und ist auf dem besten Weg, eine ernstzunehmende Alternative zu Spring Boot zu werden. Insbesondere Teams, die bislang auf Basis von Java EE entwickelt haben, werden von Quarkus abgeholt. Das Framework ermöglicht diesen Teams, ihr vorhandenes Know-how zu großen Teilen weiter zu nutzen, aber gleichzeitig Anwendungen auf modernstem technischen Fundament zu entwickeln. JAX-RS, CDI und JPA werden ebenso unterstützt wie MicroProfile, Kafka, Docker, Kubernetes oder die Erstellung nativer Images mit der GraalVM. Quarkus bietet somit auch einen interessanten Zukunftspfad für bestehende Java EE-Anwendungen. Während dieses Vortrags wird eine beispielhafte Quarkus-Anwendung live erstellt und dabei unterschiedliche Features vorgestellt.

Zielpublikum: Java-Entwickler
Vorrausetzungen: keine

Thilo Frotscher arbeitet seit nahezu zwanzig Jahren als freiberuflicher Software-Architekt und Trainer. Seine fachlichen Schwerpunkte bilden Java-Enterprise-Anwendungen sowie der Themenbereich Systemintegration, APIs und (Web) Services. Er unterstützt Unternehmen überwiegend durch Projektmitarbeit oder die Durchführung von Schulungen. Er ist (Co-) Autor mehrerer Bücher zu Java EE, (Web) Services und SOA, hat zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und spricht regelmäßig auf internationalen Fachkonferenzen, auf Schulungsveranstaltungen oder bei Java User Groups.

Bücher:
2013 | Java EE 7 – Ein Ausblick
2010 | Java Web Services mit Apache Axis 2

Thilo Frotscher
Thilo Frotscher
Track: Vortrag
Vortrag: CDi11
10:00 - 10:50
CDi12
YATT: Yet another Terraform talk - Grundlagen und ein bisschen mehr …
YATT: Yet another Terraform talk - Grundlagen und ein bisschen mehr …

"Infrastructure as Code" ist heutzutage eine wichtige Komponente, um die Erstellung von Cloud-Umgebungen gut strukturieren, versionieren und verwalten zu können. Als eines der führenden Tools für diesen Zweck gilt HashiCorp Terraform. Ich möchte in meinem Vortrag Grundlagen und Konzepte erklären und einen kleinen Einblick geben, was noch alles machbar ist. Seid gespannt auf die tollen Features, die Terraform außer dem stumpfen Auflisten von Ressourcen noch zu bieten hat.

Zielpublikum: Developer, Systemadministratoren und alle anderen die etwas über Terraform lernen möchten.
Voraussetzungen : Es gibt keine besonderen Voraussetzungen.

Sandra Gerberding arbeitet seit 2003 als Softwareentwicklerin und beschäftigt
sich seit 2009 mit den Themen Continuous Integration, Testautomatisierung und
Deployment von Java-Webanwendungen. Seit 2013 arbeitet sie als DevOps Engineer mit den Themenschwerpunkten CI/CD, Docker, Kubernetes und Cloud Computing. Außerdem beschäftigt sie sich mit dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest.

Sandra Gerberding
Sandra Gerberding
Track: Vortrag
Vortrag: CDi12
11:00 - 12:00
KeyDi 1
OOP KEYNOTE: Umweltverträglichkeit von Software und von Cloud-Dienstleistungen auf dem Prüfstand
OOP KEYNOTE: Umweltverträglichkeit von Software und von Cloud-Dienstleistungen auf dem Prüfstand

Bisher gilt die gesetzliche Mindesteffizienz nur für Hardware. Aber auch die Software hat Einfluss auf die Begrenzung der Nutzungsdauer oder den gestiegenen Energieverbrauch. Es ist Zeit, dass Anforderungen an die Effizienz der Verarbeitung, Speicherung & Übertragung der Daten auch für Software gestellt werden. Wie kann man die Umweltverträglichkeit von Software erkennen & messen? Welche Umweltlasten entstehen durch Cloud-Dienstleistungen (s. z.B. Video-Konferenzen oder Streaming)? Der Vortrag wird unter anderem diese Fragen beantworten.

Extended Abstract
Die Grundtechnologie der Digitalisierung ist das Internet und der Rohstoff dabei sind die Daten, die bei jedem Kontakt mit den vernetzten Geräten erfasst und in der Cloud und somit in Rechenzentren verarbeitet werden. Diese Cloud besteht eben nicht, wie Wolken, aus feinen Wassertröpfchen, sondern aus handfesten elektronischen Komponenten, die aus wertvollen Rohstoffen hergestellt und für deren Betrieb viel elektrische Energie erforderlich ist. Gleiches gilt für die vernetzen Geräte, die nur durch die elektronischen Komponenten in der Lage sind zu kommunizieren. Die Software ist die eigentliche Königin in dieser elektronischen Welt. Sie steuert die Hardware und sie speichert die Informationen als elektronische Daten. Sie ist maßgeblich dafür verantwortlich wie energie- und hardwareintensiv eine Funktion ausgeführt wird. Und sie verantwortet zum großen Teil auch die begrenzte Nutzungsdauer der Geräte.

Bisherige gesetzliche Anforderungen an die Mindesteffizienz gelten nur für die IT-Hardware. Das kann ungeahnte Folgen auf den Stromverbrauch und die Nutzungsdauer haben. Die Software hat mindestens einen ähnlich großen Einfluss auf die Energie- und Hardwareeffizienz der Informationsverarbeitung. Jüngste Beispiele zeigen den Einfluss von Softwareupdates auf die Begrenzung der Nutzungsdauer oder auf den plötzlich gestiegenen Energieverbrauch nach einem Software-Update. Es ist somit an der Zeit, dass Anforderungen an die Effizienz der Verarbeitung, Speicherung und Übertragung der Daten auch für Software gestellt werden. Doch wie kann man die Umweltverträglichkeit von Software erkennen und schließlich wie messen? Welche Umweltlasten entstehen durch Cloud-Dienstleistungen, wie die Teilnahme an einer Video-Konferenz oder das Streamen der Lieblingsserie? Der Vortrag wird unter anderem diese Fragen beantworten.

Marina Köhn ist Informatikerin und seit 1992 im Umweltbundesamt wissenschaftlich tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte bilden umweltbezogene Systemvergleiche, insbesondere im Aktionsfeld Informations- und Kommunikationstechnik (IKT). Aus dieser Arbeit heraus sind Forschungsprojekte entstanden, die die Potenziale der Ressourceninanspruchnahmen in der IKT ermitteln und Handlungsalternativen zu ihrer Aktivierung entwerfen. Mit den Fragen rund um das Thema Green-IT beschäftigt sie sich seit über 20 Jahren. Im Rahmen dieser Tätigkeit sind die Blauen Engel für die Produktgruppen Rechenzentren, Server und Speicher und Software entstanden und neue Berechnungsmethoden, mit denen die Energie- und Ressourceneffizienz von Rechenzentren, Cloud-Diensten und Software gemessen werden kann. Darüber hinaus steht sie für die Green-IT-Initiative des Bundes und deren zentrale Geschäftsstelle aktiv zur Verfügung und berät bei der Umsetzung von Maßnahmen.
Marina Köhn
Marina Köhn
Track: Keynote
Vortrag: KeyDi 1
12:00 - 14:00
Pause
Mittagspause
Mittagspause

14:00 - 14:50
CDi13
GitOps – Häufige Missverständnisse und übliche Fallstricke
GitOps – Häufige Missverständnisse und übliche Fallstricke

"GitOps ist doch nichts anderes als Infrastructure-as-Code."
Dieses Missverständnis von GitOps hält sich hartnäckig und ist vermutlich der Grund, weshalb das Verständnis über die Vorteile von GitOps noch nicht bei allen Entwickler:innen angekommen ist.
Git wird dabei als Schnittstelle für einen Operator verwendet, der Deployment- und Betriebsaufgaben innerhalb der Zielumgebung ausführt.
In dieser Session räume ich mit Vorurteilen auf und zeige, welche Fallstricke bei der Anwendung dieser neuen Deployment- und Betriebsstrategie lauern. Außerdem gebe ich Tipps bei der schrittweisen Transformation – weg von traditionellen CI/CD Pipelines hin zu Cloud-Native Deployment und Betrieb mit GitOps

Zielpublikum: Entwickler:innen, SREs, Plattform Engineers
Voraussetzungen: Grundlagenwissen CI/CD

Anja Kammer ist Senior Consultant bei INNOQ und entwickelt cloud-native Web-Anwendungen. Sie beschäftigt sich mit Automatisierung von Deployments und CI/CD Systemen im Speziellen. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen DevOps, Cloud Infrastruktur und Kubernetes.

Anja Kammer
Anja Kammer
Track: Vortrag
Vortrag: CDi13
15:00 - 15:45
KeyDi 2
OOP KEYNOTE
OOP KEYNOTE

More information about the OOP keynotes can be found here starting Dec. 15, 2021.

Track: Keynote
Vortrag: KeyDi 2
16:00 - 16:50
CDi14
Beispielhaft - Einblicke in Specification by Example
Beispielhaft - Einblicke in Specification by Example

Bei der Softwareentwicklung wird viel Wert darauf gelegt, dass die Software technisch korrekt erstellt wird. Dass die Software tatsächlich das leistet, was sich der Kunde vorgestellt hat, kommt oft zu kurz. Dies führt häufig zu unzufriedenen Kunden und frustrierten Entwicklern. "Specification by Example" hilft, gleich im ersten Anlauf fachlich korrekte Software zu entwickeln. Hierbei handelt es sich um eine kollaborative Methode zur Erstellung von Requirements und fachspezifischen Tests, die zuerst 1996 von Ward Cunningham beschrieben wurde und die 2002 von Martin Fowler ihren Namen bekam.
Sie kommt bei der Anforderungsanalyse, der Erstellung von fachspezifischen Tests und bei der Dokumentation zum Einsatz und nimmt auch Einfluss auf das Design der Software.

In diesem Vortrag erfahren die Teilnehmer:

  • Wie Specification by Example es schafft, Anforderungsmanagement, Entwicklung und Dokumentation unter einen Hut zu bringen.
  • Wie Domänenbegriffe dabei helfen können, Tests passgenauer zu schneiden.
  • Wie wichtig es ist, die Business-Anforderungen des Kunden genau zu verstehen und Randfälle kritisch zu hinterfragen

Zielpublikum: Software-Entwickler, Tester, Domänenexperten
Voraussetzungen: Keine

Nicole Rauch ist freiberufliche Software-Entwicklerin und Software-Entwicklungs-Coach mit umfangreichem Hintergrund in Compilerbau und formalen Verifikationsmethoden.
Nicole Rauch
Nicole Rauch
Track: Vortrag
Vortrag: CDi14
17:00 - 17:50
CDi15
Von der Domäne zum Code mit Domain Storytelling
Von der Domäne zum Code mit Domain Storytelling

Wir alle lieben Programmieren. Nur ist Programmieren ist ja kein Selbstzweck. Und woher wissen wir eigentlich, was wir programmieren sollen? Dazu brauchen wir ein Werkzeug mit dem wir die Domäne und Ihre Sprache kennenlernen können.

Domain Storytelling heißt, dass wir unsere Anwender Geschichten von ihren Aufgaben erzählen lassen. Beim Zuhören zeichnen wir die Geschichten mit einer grafischen Sprache auf. Unsere Fachexperten können direkt sehen, ob wir sie richtig verstehen und was wir noch falsch verstehen. Nach nur wenigen Stories verstehen wir die Sprache unserer Anwender und können ein Domänenmodell daraus bauen und implementieren.

Zielpublikum : Entwickler:innen, Architekten (Requirement Engineers und Product Owners können im ersten Teil ohne Code auch etwas lernen)
Voraussetzungen : Keine

Henning liebt Programmieren in hoher Qualität. Diese Leidenschaft lebt er als Coder, Coach und Consultant bei der WPS - Workplace Solutions aus. Dort hilft er Teams dabei, Ihre gewachsenen Monolithen zu strukturieren oder neue Systeme von Anfang an mit einer tragfähigen Architektur zu errichten. Häufig kommen dann Microservices oder Self-Contained Systems heraus. Henning ist Autor von »Domain Storytelling« und dem www.LeasingNinja.io sowie Übersetzer von »Domain-Driven Design kompakt«.
Henning Schwentner
Henning Schwentner
Track: Vortrag
Vortrag: CDi15
09:00 - 09:50
CMi11
React - einsteigen und loslegen
React - einsteigen und loslegen

In diesem Vortrag möchte ich euch Grundlagen und Prinzipien von React vorstellen, sodass ihr einen Eindruck bekommt, was diese Bibliothek besonders macht. Da ihr in euren React-Anwendungen in der Regel noch weitere Bibliotheken und Tools benötigt, werden wir uns neben React selbst auch das Ökosystem ansehen. Ich stelle euch Bibliotheken für verschiedene Anwendungsfälle vor, sodass ihr nach dem Vortrag einen Eindruck habt, wie ihr ein ernsthaftes React-Projekt in der Praxis starten könnt. Im Vortrag werde ich etwas React-Code zeigen, ansonsten bewegen wir uns aber auf einer konzeptionellen Ebene, sodass Vorkenntnisse in JavaScript nicht erforderlich sind.

Publikum: Architekten und Entwickler, die grundlegende Konzepte und Ideen von React und dessen Ökosystem kennenlernen wollen, um React in ihrem Projekt einzusetzen bzw. einschätzen zu können, ob React eine gute Idee für ihr eigenes Projekt ist
Voraussetzung :keine

Nils Hartmann ist freiberuflicher Softwareentwickler, -architekt, Trainer und Coach aus Hamburg. Er programmiert in Java sowie JavaScript/TypeScript und unterstützt mit Trainings und Beratung Teams bei der Entwicklung mit React, TypeScript und GraphQL. Nils ist Autor des Buchs „React - Grundlagen, fortgeschrittene Techniken und Praxistipps".

Nils Hartmann
Nils Hartmann
Track: Vortrag
Vortrag: CMi11
10:00 - 10:50
CMi12
Was macht eigentlich ein Bundler?
Was macht eigentlich ein Bundler?

In der Frontend-Entwicklung kommt man selten ohne JavaScript aus. Gestandene Backend-Profis sehen sich dann mit einer komplett neuen Toolchain konfrontiert, die vor unbekannten Fachbegriffen nur so strotzt. Ein Webpack möchte mit Loadern die Packages bündeln, aber selbstredend mit aktiviertem Babel-Support, damit man auch zu ES6 transpilieren kann. Wie meinen?! In diesem Vortrag werden wir uns – ausgehend von JavaScript, CSS und HTML – die Aufgaben einer Frontend-Toolchain ansehen und deren Strategien, wie sie ein performantes Resultat erzeugen. Lasst uns gemeinsam Trees shaken!

Zielpublikum: Frontend- und Fullstack-Entwickler:innen Backend-Entwickler:innen mit Interesse an Frontend
Voraussetzungen: Basiswissen Frontend/HTML/CSS/JS (es reicht aus, wenn man selbst schon mal eine kleine Webseite gebaut hat)

Lars Hupel ist Senior Consultant bei INNOQ in München und ist bekannt als einer der Gründer der Typelevel-Initiative, die sich der Entwicklung von typgetriebenen Scala-Bibliotheken in einer einsteigerfreundlichen Umgebung verschrieben hat. Er spricht oft auf Konferenzen und ist im Open-Source-Umfeld in Scala unterwegs. Außerdem programmiert und redet er gern über Haskell, Prolog und Rust.
Lars Hupel
Lars Hupel
Track: Vortrag
Vortrag: CMi12
11:00 - 11:50
CMi13
Das ist doch alles nur Frontend - Wer braucht da schon Architektur
Das ist doch alles nur Frontend - Wer braucht da schon Architektur

Single-Page-Applications -ursprünglich als kleines fancy Frontend gestartet- sind in den letzten Jahren zu großen, schwergewichtigen eigenen Applikationen angewachsen, die fehleranfällig, schwer wartbar und langsam in der Weiterentwicklung sind. Aber woran liegt das eigentlich? Im Frontend gibt es als Abstraktion zumeist nur das Konzept der Komponenten. Eine tiefergehende Analyse der benötigten Bausteine bleibt in der Regel aus. Im Backend hingegen, erfolgen solche Analysen seit Jahren.

Zielpublikum: (Frontend-)Architekten
Voraussetzungen: Erfahrung mit Single-Page-Applications von Vorteil

Lars Kölpin-Freese ist Software-Entwickler bei der OPEN KNOWLEDGE GmbH in Oldenburg. Zu seinen Leidenschaften gehört, neben Themen wie Cloud-Computing und Kubernetes, vor allem eines - moderne Web Applikationen und die Umsetzung dieser.

Lars Kölpin-Freese
Lars Kölpin-Freese
Track: Vortrag
Vortrag: CMi13
12:00 - 12:45
KeyMi 1
OOP KEYNOTE
OOP KEYNOTE

More information about the OOP keynotes can be found here starting Dec. 15, 2021.

Track: Keynote
Vortrag: KeyMi 1
12:45 - 14:30
Pause
Mittagspause
Mittagspause

14:30 - 15:20
CMi14
Designer && Entwickler - endlich verstehen wir uns
Designer && Entwickler - endlich verstehen wir uns

Wenn Designer und Entwickler miteinander kommunizieren, fühlt es sich oft so an, als ob sie verschiedene Sprachen sprechen würden. Selbst beim besten Willen können sie die Bedürfnisse und Vorgehensweisen des jeweils anderen nicht nachvollziehen und reden einfach aneinander vorbei. Auch wenn diese Art von Problemen nicht neu ist, werden sie für Unternehmen, die eine konsistente Benutzererfahrung über mehrere Anwendungen hinweg gewährleisten möchten, noch wichtiger. Doch wie kann man diese Lücke schließen?

Voraussetzung hierfür ist ein gemeinsames Fundament: ein Designsystem, das von beiden Seiten verwendet wird. Repräsentiert wird das Designsystem von einem so genannten Living Styleguide, in dem alle Teile des Designs beispielhaft gezeigt werden, so dass das Aussehen und der dazu notwendige Code gemeinsam veranschaulicht werden. Dies ermöglicht jedem Teammitglied die problemlose Kommunikation über Designänderungen und deren Auswirkungen auf den Code. Gleichzeitig bietet es eine Vielzahl von Komponenten, um produktiv neue Anwendungen mit einer konsistenten Benutzererfahrung zu erstellen

Zielpublikum: Der Vortrag richtet sich an Entwickler:innen, sowie Teamleiter:innen und Unternehmensverantwortliche, die sich eine bessere Zusammenarbeit von Design und Entwicklung wünschen.
Voraussetzungen: Die Codebeispiele bestehen aus HTML, CSS und JavaScript. Grundkenntnisse dieser Sprachen sind von Vorteil, aber zum Verständnis des Vortrags an sich nicht erforderlich.

Elisabeth Engel ist Head of UX & Innovation bei interfacewerk und Co-Organisatorin des Münchner Usability Testessens. Nach ihrem Studium der Medieninformatik arbeitete sie in verschiedenen Softwareprojekten – unter anderem für Telefónica Deutschland und gutefrage.net. Dabei haben es ihr besonders die Themen nachhaltige Teamentwicklung, leane Prozessgestaltung und hervorragende Bedienerfreundlichkeit angetan. In ihrer Freizeit geht sie gerne auf Erkundungstour und hält Ausschau nach neuen Inspirationen.

Elisabeth Engel
Elisabeth Engel
Track: Vortrag
Vortrag: CMi14
15:45 - 16:30
KeyMi 2
OOP KEYNOTE: CUPID - for joyful coding
OOP KEYNOTE: CUPID - for joyful coding

Some codebases are nicer to work with than others. This is true for applications, services, libraries, frameworks, even programming languages themselves. Is this a purely personal choice or are there universal characteristics of software that can make code a joy to work with? Daniel has been thinking about this for a long time, especially since he poked a stick at the SOLID principles for fun a few years ago and people came after him with pitchforks.

Extended Abstract
His recent post about why he feels SOLID is outdated ended up on the front page of Hacker News! Now he has codified his thoughts into his own pithy five-letter acronym, CUPID: Composable, Unix philosophy, Predictable, Idiomatic, Domain-based. Why these characteristics, what do they mean, and why should you care? Can they improve your coding experience or is this just more programmer navel-gazing?

Daniel Terhorst-North uses his deep technical and operational knowledge to help business and technology leaders to optimise digital product organisations. He puts people first and finds simple, pragmatic solutions to business and technical problems, often using lean and agile techniques. With thirty years of experience in IT, Daniel is a frequent speaker at technology and business conferences worldwide. The originator of Behaviour-Driven Development (BDD) and Deliberate Discovery, Daniel has published feature articles in numerous software and business publications, and contributed to “The RSpec Book: Behaviour Driven Development with RSpec, Cucumber, and Friends” and “97 Things Every Programmer Should Know: Collective Wisdom from the Experts”. He occasionally blogs at https://dannorth.net/blog.
Daniel Terhorst-North
Daniel Terhorst-North
Track: Keynote
Vortrag: KeyMi 2
17:00 - 17:50
CMi15
How to Support Junior Developers in 2022
How to Support Junior Developers in 2022

By the time you get to a level of supporting junior developers, you're likely to have forgotten what it feels like to be one. When done right, supporting junior developers not only leads to them feeling comfortable and confident in their growing skills, but also allows you to learn more about yourself and your own knowledge. Supporting junior developers is also the key to growing senior developers, building strong teams over the mid- to long-term, and preventing burnout.
This talk will cover what being a junior developer is like in 2022, and how you can better support your juniors and drive excellence alongside healthy patterns of thinking. It will address the most common junior developer pain points (impostor syndrome, fear of retribution, etc), where they stem from, and the practical steps you can take to alleviate that pain.

Zielpublikum: Developers mid- to senior level, team leads, etc
Voraussetzungen: None

Australian-born Anna McDougall has always been passionate about digital technology, learning HTML at the age of 8 and working for over six years in digital marketing and project management. However, in 2012 she found herself auditioning for a Masters degree at Sydney Conservatorium of Music, and ended up launching a career as a professional opera singer in Germany. In 2020 Anna returned to tech, beginning a further education in Web- and Software Engineering with Digital Career Institute, from which she will soon be graduating. She is also prolific on Twitter and produces regular YouTube videos covering JavaScript basics. In her Pecha Kucha talk at OOP 2021 Digital, she will reflect on how the world of opera unexpectedly prepared her to become a programmer.
Anna McDougall
Anna McDougall
Track: Vortrag
Vortrag: CMi15
09:00 - 09:50
CDo11
Grüne Inseln im Brownfield-Schlamm
Grüne Inseln im Brownfield-Schlamm

“Key lesson is, you can always (read: most of the time) do greenfield in a legacy code base.”
– Michael Feathers
Legacy Code ist eine der größten Herausforderungen für Entwickler überhaupt. Er kostet Nerven und fordert oft all unsere Kräfte, um auch nur ein kleines Feature in Produktion zu bringen. Aktuelle IDEs bringen viele Refactoring-Werkzeuge mit, die uns das Leben und Arbeiten im Brownfield erleichtern. Weniger bekannt sind aber Refactorings, die nicht vollautomatisch von unserer IDE übernommen werden können.
Motiviert von Michael Feathers’ Zitat möchte ich einige Refactorings und Legacy-Code-Techniken live vorführen, die die IDE nicht automatisch für uns ablaufen lassen kann, die man dafür auch tief im Schlamm des Brownfields einsetzen kann. So pflanzt man testgetriebene, grüne Inseln, die sich Schritt für Schritt vergrößern und so das ganze Projekt verbessern.
Als Beispielprojekt nehme ich die Gilded Rose Kata von Emily Bache und zeige damit systematisch, wie die Techniken in der Praxis eingesetzt werden können. Die Tests bleiben dabei immer grün und die Techniken werden so kleinschrittig wie möglich ausgeführt.

Zielpublikum: Entwickler, die mit Legacy Code kämpfen und sowohl Refactorings als auch Features parallel in die Codebase bringen müssen.
Voraussetzungen: Vorkenntnisse: Etwas Java- und Refactoring-Erfahrung sind von Vorteil. Man muss aber kein Experte darin sein, um dem Vortrag folgen zu können.

Georgs Handwerk und Leidenschaft ist die Programmierung, meistens in JVM-Sprachen wie Java, Groovy, Kotlin oder Clojure. Zum Handwerk gehören für ihn auch Themen wie die Pflege von Legacy Code, Automatisierung von Builds und Deployments oder Agilität im Team. Seit einigen Jahren ist er Co-Organisator der Software-Craftsmanship-Communities im Ruhrgebiet und in Düsseldorf. Wenn er mal nicht programmiert, spielt er Trompete, pflegt seine Bonsai oder praktiziert Aikido.

George Berky
George Berky
Track: Vortrag
Vortrag: CDo1
10:00 - 10:50
CDo12
Metriken: von Spring Boot bis zu Grafana-Charts
Metriken: von Spring Boot bis zu Grafana-Charts

Unsere Webapplikationen sollen unsere Kunden glücklich machen und einfach zu betreiben sein – aber wie finden wir heraus, welche Bedürfnisse unsere Kunden haben und welche technischen Änderungen sinnvoll sind, ohne die Kunden direkt zu fragen? Die Antwort ist der Build-Measure-Learn-Zyklus – aber wie setzen wir das "Measure" um? Wie können wir Metriken erfassen, durch die wir verstehen, welche Veränderungen oder neuen Features unsere Kunden am glücklichsten machen? Egal, ob das Ziel eine eher klassische oder eine cloud-basierte, horizontal sklierbare Umgebung ist: ein dazu passender, sehr verbreiteter Technologiestack besteht aus Spring Boot, Micrometer, Prometheus und Grafana. Ich möchte in meinem Vortrag sowohl ein wenig theoretisches Basiswissen über Metriken vermitteln als auch die praktische Umsetzung von der Erfassung von Messwerten bis hin zu hübschen Grafana-Charts anhand von konkreten Beispielen zeigen.

Zielpublikum: Software-Entwickler, die sich für die Erfassung von Metriken in Web-Applikationen interessieren.
Voraussetzungen: Etwas Erfahrung bei der Umsetzung von Spring-Boot-Web-Applikationen sollte vorhanden sein. Die Code-Beispiele nutzen Kotlin, sollten aber ohne weiteres von Java-Entwicklern ohne Kotlin-Kenntnisse verstanden werden können.

Frank Gerberding ist Softwareentwickler und -architekt bei der smartsteuer GmbH. Er beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit vielen Themen im Umfeld der Java-Plattform. Als Full-Stack-Webentwickler interessieren ihn vor allem Programmiersprachen, Webarchitekturen, Skalierbarkeit, Softwarequalität und der Blick auf das „Große, Ganze“.

Frank Gerberding
Frank Gerberding
Track: Vortrag
Vortrag: CDo12
11:00 - 11:50
CDo13
Wie kann man die Epidemie der Sicherheitslücken bekämpfen?
Wie kann man die Epidemie der Sicherheitslücken bekämpfen?

"Der große Erfolg von Produkten, die auf Open-Source-Software (OSS) basieren, geht mit einer großen Anzahl von Bibliotheken Dritter einher. 
Jede Bibliothek kann Sicherheitslücken enthalten. 
Unkontrolliert führt dies zu einer epidemischen Anzahl von Schwachstellen in produktiven Systemen. 
Angreifer nutzen diese Schwachstellen als Angriffsvektor. 
Eine zunehmende Anzahl von Berichten darüber in den Nachrichten ist eine Folge davon, auch für diejenigen, die nicht direkt betroffen sind. 
Die Betroffenen haben mit gestohlenen, verlorenen oder verschlüsselten Daten zu kämpfen. Im Extremfall folgen Konkurs und Arbeitsplatzverlust.

Die OSS-Welt bietet eine beeindruckende Sammlung von Bibliotheken und Frameworks, die ein breites Spektrum an Funktionen abdecken. 
Um "das Rad nicht neu zu erfinden", ist die Verwendung von Bibliotheken sehr empfehlenswert und unter Entwicklern beliebt. 
Daher sollte das Management von Sicherheitslücken bei Drittanbietern Teil jedes Projekts oder Produkts sein. 
Offiziell ist dies auch Teil der kontinuierlichen Überwachung der Informationssicherheit (ISCM) und Teil der OWASP Top 10.

In diesem Vortrag werden wir erörtern, warum der Umgang mit Sicherheitslücken von Drittanbietern Teil jedes Projekts sein sollte. 
Anhand einiger Beispiele werden wir verschiedene Werkzeuge und Maßnahmen zum Umgang mit diesen Sicherheitslücken zeigen. 
Schließlich werden wir auch über die relevanten organisatorischen Aspekte sprechen."

Zielpublikum: Entwickler:innen
Voraussetzungen: Keine

Sebastian is an Identity and Access Management Consultant at codecentric AG. 
One of his focus topics is the use of Keycloak as an SSO component and its integration into corporate workflows.
He has a lot of experience as a software developer in teams striving for agility using open source software mainly on the JVM.
He started working in the software industry almost 20 years ago.
He helps organizing the Java User Group Darmstadt, Germany. 
He tweets very seldomly as @srose204.
Hi lives in Wiesbaden, Germany with his wife and two young children.

Sebastian Rose
Sebastian Rose
Track: Vortrag
Vortrag: CDo13
12:00 - 12:45
KeyDo 1
OOP KEYNOTE
OOP KEYNOTE

More information about the OOP keynotes can be found here starting Dec. 15, 2021.

Track: Keynote
Vortrag: KeyDo 1
12:45 - 14:30
Pause
Mittagspause
Mittagspause

14:30 - 15:20
CDo14
APIOps
APIOps

Die Entwicklung von APIs beginnt immer mit der alten und mittlerweile langweiligen Schlacht von API oder Code first. Die Arbeit mit APIs bezieht sich auf einen Prozess, der Design, Entwicklung und Betrieb umfasst. Somit wird schnell DevOps als Paradigma der Wahl herangezogen. Mit Blick auf bestehende CI/CD-Prozesse stellt sich aber die Frage, wie sich die Prinzipien von API first mit diesen Prozesses vereinbar sind und wie ein entsprechendes Setup aussehen kann. Alles im Bezug auf Geschwindigkeit und Qualität einer hervorragenden API Experience, auch im Hinblick auf das automatisierte Deployment von Infrastrukturkomponenten.

Zielpublikum: Anfänger und Fortgeschrittene Entwickler:innen
Voraussetzungen: Verständnis von DevOps und CI/CD

Von Oktober 2016 an ist Daniel ein Teil des Teams der codecentric am Standort in Solingen. Schon seit Anfang der 2000er Jahre widmet er sich dem Thema der „Digitalen Transformation“. Neben den aktuellen Schwerpunkten API-Management, Application Lifecycle Management Tooling und VoiceUI, ist er auch Experte für den Einsatz von Produktinformationssystemen (PIM) und Database-Publishing mit Hilfe von Rendering-Technologien.

Daniel Kocot
Daniel Kocot
Track: Vortrag
Vortrag: CDo14
15:45 - 16:30
KeyDo 2
OOP KEYNOTE: Who Will Lead in the Algorithmic Age?
OOP KEYNOTE: Who Will Lead in the Algorithmic Age?

For most people, AI means robots taking human jobs or China’s surveillance of its citizens. Despite the hype around it and its image of progress, the real workings of artificial intelligence are not widely understood. Companies are already implementing a web of algorithms to optimize manual business processes. Most of the time, the larger IT organization is not included on the journey. This talk is an overview of how IT leaders can center the development of human teams in a world that is increasingly optimized by algorithms.

Nakeema Stefflbauer
Nakeema Stefflbauer
Track: Keynote
Vortrag: KeyDo 2
17:00 - 17:50
CDo15
A Comment on How we Learn
A Comment on How we Learn

As an expert you will be asked to facilitate the learning of others, not to mention your personal eternal learning in your field. Join an interactive session about how our brains accept new knowledge and store it for later use. Your take-away will be three-fold; how to chunk information you give to others, how to improve your own learning AND something to entertain with at dull parties.

Zielpublikum: Anyone who ever needs to teach someone something or explain something to anyone.
Voraussetzungen: None.

Aino Corry is a teacher, a technical conference editor and retrospectives facilitator. She holds a masters degree and a ph.d. in computer science. She has 12 years of experience with Patterns in Software Development, and 13 years of experience in facilitating retrospectives. She also teaches how to teach Computer Science to teachers, and thus lives up to the name of her company; Metadeveloper. In her spare time, she runs and sings (but not at the same time).
Aino Vonge Corry
Aino Vonge Corry
Track: Vortrag
Vortrag: CDo15

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